dArtagnan.
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dArtagnan

  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • Es stand' ein Schloss auf der Waldes-höh' (Heya Heya Hey!) Darunter lag ein klarer See (Heya Heya Hey!) Der Fürst bot ein zu Tanz und Spiel (Heya Heya Hey!) Ich braste [?] recht und trank zu viel (Heya Heya Hey!) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt, Stille Wasser sind so tief Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief' Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Die Nymphen nahm' mich bei der Hand Wir tanzten wild am Uferrand Ich wusste kaum wie mir geschieht, So sang sie mir ihr Nymphenlied Und zogen mich, ganz tief hinab (Heya Heya Hey) Der Klare See, mein Kaltes Grab (Heya Heya Hey) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt Stille Wasser sind so tief Glaub mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Drum' rat ich jeden Mann das Man [?] (Heya Heya Hey) Den es die Nymphen angetan (Heya Heya Hey) Nimm dir nur die zur Frau mein Sohn (Heya Heya Hey!) Für die's sich auch zu sterben lohnt (Heya Heya Hey!) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt Stille Wasser sind so tief Glaub mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief Stille Wasser sind so tief (Heya Heya Hey) (Heya Heya Hey!) (Heya Heya Hey) Stille Wasser sind so tief (Heya Heya Hey) (Heya Heya Hey!) (Heya Heya Hey) Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief
  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze
  • [Intro] Einer für alle für ein' Zwo, drei, vier! [Strophe 1] Ich war noch jung in Jahren Am Kinn der erste Flaum Zwar arm noch an Erfahrung Aber reich an Urvertrau'n Töricht waren meine Ziele Doch an Ehre mangelt's nicht Da sind Helden mir erschienen Nahmen mich in ihre Pflicht [Strophe 2] Wir ritten durch die Lande Und nirgends hielt's uns an Kräftig waren uns're Bande Uns war selten Angst und Bang Kommt denn einer uns'res Weges Hört er uns bereits von fern Und ein jeder stimmt mit ein Ein jeder singt es gern [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 3] Viele Jahre auf der Reise Viele Jahre auf der Hut Taten's stets auf uns're Weise Folgten uns'res Herzens Gut Werden wir des Kämpfens müde Und all der Schmerzen leid Singen wir weiter uns're Lieder Wider einer fernen Zeit [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 4] Irgendwann in fernen Zeiten Wenn wir mal nicht mehr sind Hört man uns von Ferne reiten Und singen uns im Wind Denn die Taten seiner Hände Der Freundschaft guter Geist Macht den Manne zur Legende Der als würdig sich erweist Als würdig sich erweist Als würdig sich erweist [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein [Outro] Einer für alle für ein' (einer für alle für ein') Einer für alle für ein'
  • In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Sie hat mir Treu' versprochen Gab mir einen Ring dabei Sie hat die Treu' gebrochen Mein Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Weit in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und gehen von Haus zu Haus Ich möcht als Reiter fliegen Wohl in die blut'ge Schlacht Wo stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht In einem kühlen Grunde Da liegt ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Hör ich das Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still Dann wärs auf einmal still Hör ich dad Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still
  • Ich stehl das Feuer für dich, Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde. Ich lass niemals im Stich, Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet. Ich hätte nie dran geglaubt, Hab dich den Göttern geraubt, Seither bin ich wie berauscht. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mеin Leben lang. Ich würd' siebеn Meere befahr'n, Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen. Ich trotze Sturm und Gefahr, Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen. Schließt der letzte Nagel den Sarg, Bin ich so sorglos und klar, Denn ich war steht's für dich da. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran уin Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang.
  • Es tobt ein Sturm aus Eis und Schnee Der Horizont im Dunst verweht Am End' der uns bekannten Welt Wird uns gewahr was wirklich zählt Wir kämpfen uns durch Lande wild Nur ein Gedanke der den Durst im Herzen stillt An all' die Lieben die längst fort An einem warmen, sich'ren Ort Entfache mein Feuer Verbrenn all' den Schmerz Du lebst in mir fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führ mich zum Sieg Über Elend, Elend und Not Der Freund, der dir ein Bruder war Die liebend' Mutter, immer da Sind die wahren Helden uns'rer Zeit Und wir sind ihre Ewigkeit. Entfache mein Feuer Verbrenn all' den Schmerz Du lebst in mir fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führ mich zum Sieg Über Elend, Elend und Not Denn ihr braucht keinen Gott Um unsterblich zu sein Ihr lebt in uns fort In uns'ren Herzen allein Allein Entfacht unser Feuer Verbrennt all' den Schmerz Ihr lebt in uns fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führt uns zum Sieg Über Elend, Elend und Not, Elend und Tod.
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Was zählen Leidenschaft, Tatendrang, Willenskraft, Wenn man nicht auch zu leben versteht. Für heut ist's genug unser Werk ist Vollbracht, Wird Zeit, das sich die Spannung entlädt. Legt die Degen weg, Ehjo, Ehjo! Zeigt was in euch steckt! Ehjo, Ehjo! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen, Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Vergesst all den Hass, den Verrat und den Schmerz, Wer könnt unentwegt tugendhaft sein? Nur die Muse besänftigt ein Männerherz, Sonst wird dieses Herz bald schon zu stein. Regt die Faust empor, Ehjo, Ehjo! Zusammen laut im Chor, Ehjo, Ehjo! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Scheu ist keine zier, Wohl an Lebensgier! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel!
  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück
  • Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind, Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind. Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht? Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut? Vom roten Blut. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid? Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land? Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand Mit Eisenhand. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.
  • Schon seit Äonen ist es immer nur das Gleiche Denn in jedem mutig blutig Männerstreite Wurd der Degen doch nur all zu schnell gezückt Ja, wir haben eine Männerwelt erschaffen Und all die Henker, Richter, Fürsten oder Pfaffen Haben sich mit jedem Lorbeerkranz geschmückt Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um dеn Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns'rе Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau An all die Mütter und die Töchter und die Schwester Steht auf, denn ihr könnt diese Welt verbessern Ihr seid die Heldinnen in einer neuen Zeit Habet Mut, denn frisch gewagt ist halb gewonnen Und euer Kampf hat doch gerade erst begonnen Wir steh'n bereit und halten euch den Rücken frei Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um den Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Für euch sing'n wir dieses Liedchen Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Drum hebet an auf uns're Frauen
  • Liebelein, komm tanz mit mir (Liebelein, komm tanz mit mir) Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir (Wenn du heute tanzt mit mir) Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand (Liebelein, nimm meine Hand) Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring (Wenn ich dich dann nach Hause bring) Hören wir schön die Vögelein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann (Und just am nächsten Tage dann) Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort (Und aus dem Fenster flieh ich fort) So wie ich einst erschaffen wurd Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze (Die Nacht gehört dem Tanze) (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze
  • [Instrumental-Intro] [Strophe] Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder Was der Mode Schwert geteilt Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt [Outro] Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt
  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • [Strophe 1] Oh, du meine rote Ros', im holden Mai erblüht Zu hören dein lieb' Stimmchen bloß, ist mir das liebste Lied Und wie du hold bist, süßes Herz, so will ich dich begehr'n Und lieben werd' ich dich, mein Herz, bis trocken wird das Meer Bis alle Meere trocken sind, die Sonne schmilzt den Stein Will ich lieben, süßes Kind, im tiefsten Herz im Mai Dort im tiefsten Herz im Mai liegt ein wunderbarer Ort Dort treffen wir uns insgeheim, bin ich noch so lange fort [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh [Strophe 2] Zieh ich über Berg und Tal, bei dir will ich immer sein Und bietet sich mir jede Wahl, ich gehör' nur dir allein Doch trennt uns die Ferne weit, warum, weiß ich lang nicht mehr Hat es das Schicksal so gemeint, bleibt es ewig uns verwehrt? [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh [Bridge] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh
  • Drei Brüder waren gegangen Und als der Abend fiel, Da brannte das Verlangen Nach Wein und kaltem Spiel. Der Jüngste der drei Brüder Fragt an: «Geht es um Geld?». Die Antwort gibt der Dritte: «Wir spielen um die Welt, Spielen um die Welt». Brüder, schenket ein, Denn hеute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Erste spielt die Dame, Hell lachend auf den Tisch, «So höret meinen Namen, Juchei, ich bin das Glück». Der Zweite zieht den König Und sticht der Dame Herz: «Das Glück kümmert mich wenig. Wohlan, ich bin der Schmerz. Ja, ich bin der Schmerz». Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Dritte hat nur heimlich Und vor sich hin gelacht, Sprach: «Brüder, ach, ihr Brüder, Was ihr für Scherze macht. Ich befrei' die Welt vom Leiden, Vom Schmerz und auch der Not. Ich nehm' euch alle beide, Trumpf Ass, ich bin der Tod, Trumpf Ass, ich bin der Tod» Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Schwestern, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n.
  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Опять скрипит потертое седло И ветер холодит былую рану Куда вас сударь к черту занесло Неужто вам покой не по карману? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Нужны Парижу деньги, се ля ви А рыцари ему нужны тем паче Но что такое рыцарь без любви? И что такое рыцарь без удачи? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Судьбе не раз шепнем, судьбе не раз шепнем Судьбе не раз шепнем... Мерси боку, мерси боку Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку"!
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Hinter dunklen Festungsmauern Weit fernab von Hofes Glanz Wartet eine arme Seele Auf ihren letzten Tanz Im tiefsten Kerker eingesperrt In ewig Nacht und Dunkelheit Dein Recht auf Freiheit wurd' verwehrt Geschmiedet in Eisen bis in die Ewigkeit Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Im großen Schach um Gold und Macht Warst du nur Bauer auf dem Feld Gefangen in der Eisenmaske Verstoßen, vergessen, von einer kalten Welt Keine Schuld und kein Verbrechen Brachte dich an diesen Ort Drum werden wir die Ketten brechen Wir Reiten los - in die Freiheit fort Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Und wenn der Tag anbricht Und wenn die Nacht vergeht Dann wird im Morgenlicht Der Wind der Freiheit wehen Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein'