Песня «Die Nacht gehört dem Tanze»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Liebelein, komm tanz mit mir
Dreh dich wild, ganz ungeniert
Denn die Nacht gehört dem Tanze
Und wenn du heute tanzt mit mir
Dann will ich sein, dein Kavalier
Mit Rüstung, Schwert und Lanze
Ach, Liebelein, nimm meine Hand
Ohne Sinn, ohne Verstand
Denn die Nacht gehört dem Tanze
Wenn ich dich dann nach Hause bring
Hören wir schön die Vöglein singen
Im kühlen Morgenglanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

Und just am nächsten Tage dann
Stört dein gehörnter Ehemann
Die liebliche Romanze
Und aus dem Fenster flieh ich fort
So wie ich einst erschaffen wurd'
Im kühlen Morgenglanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

Die Nacht gehört dem Tanze
Die Nacht gehört dem Tanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

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  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! wollen-wir-trinken
  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei, Wir schaffen zusammen, Sieben Tage lang, Ja, schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei, Wir schaffen zusammen, Sieben Tage lang, Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß wie lang, Ja, für ein Leben ohne Zwang. Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß wie lang, Ja, für ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein, Wir halten zusammen, Keiner kämpft allein, Wir gehen zusammen, nicht allein. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein, Wir halten zusammen, Keiner kämpft allein, Wir gehen zusammen, nicht allein. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein!
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück