Песня «Die Nacht gehört dem Tanze»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Liebelein, komm tanz mit mir
Dreh dich wild, ganz ungeniert
Denn die Nacht gehört dem Tanze
Und wenn du heute tanzt mit mir
Dann will ich sein, dein Kavalier
Mit Rüstung, Schwert und Lanze
Ach, Liebelein, nimm meine Hand
Ohne Sinn, ohne Verstand
Denn die Nacht gehört dem Tanze
Wenn ich dich dann nach Hause bring
Hören wir schön die Vöglein singen
Im kühlen Morgenglanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

Und just am nächsten Tage dann
Stört dein gehörnter Ehemann
Die liebliche Romanze
Und aus dem Fenster flieh ich fort
So wie ich einst erschaffen wurd'
Im kühlen Morgenglanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

Die Nacht gehört dem Tanze
Die Nacht gehört dem Tanze

Dem Tanz allein gehört die Nacht
Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Dem Tanz allein gehört die Nacht
Wenn Sünde uns zu Menschen macht
Die Nacht gehört dem Tanz allein
Die Nacht gehört dem Tanze

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  • Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Es gibt einen Ort, ich glaube fest daran Wo ein jeder der wagt, gewinnt Wo die Freude gebietet, wo ich ein freier Mann Wo mein Lachen im Walde erklingt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit Ich werd' niemals knien und weiche nicht zurück Eher lass' ich mein Leben im Kampf Im Kampf um die Freiheit, im Kampf um das Glück Um mein Herz, das in Liebe entflammt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit
  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.
  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will
  • [Strophe 1] Manch ein Mann tut alles nur des Geldes wegen Manch ein Mann kämpft für seinen, frommen Segen Manch ein Mann lebt sein Leben für die Frau'n Und die Meisten wissen's gar nicht so genau [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Strophe 2] Manch ein Mann kriecht vor dir auf allen Vieren Manch ein Mann muss seine Schwächen kompensieren Manch ein Mann sagt dir, wo die Sterne steh'n Und manch ein Mann wird diesen Weg auch mit dir geh'n [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Hey [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Wovon wir je geträumt