Песня «Nebelmeer»
исполнителя dArtagnan.
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  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Wer von euch ist hier imstande Hat von euch die Heldenkraft Mit uns zu ziehen in ferne Lande Seit an Seit in Bruderschaft Wer kämpft mit uns für hehre Ziele Steht für seine Worte ein Sind der Gefahren noch so viele Kämpfen wirst du nie allein Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt Drum tanz' mit uns hoch auf den Tischen Labe dich am guten Wein In uns'rer Runde mitzumischen Ist's dir wert dabei zu sein Was hält dich noch, mit uns zu reiten Aus dem Knabe ward ein Mann Ans End' der Welt uns zu begleiten Nimm dein Schicksal in die Hand Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt
  • In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Sie hat mir Treu' versprochen Gab mir einen Ring dabei Sie hat die Treu' gebrochen Mein Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Weit in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und gehen von Haus zu Haus Ich möcht als Reiter fliegen Wohl in die blut'ge Schlacht Wo stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht In einem kühlen Grunde Da liegt ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Hör ich das Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still Dann wärs auf einmal still Hör ich dad Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still
  • [Strophe 1] Was zählt schon die Liebe? Was zählt schon ein Sieg? Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient? Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert? Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschwor'n [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus! Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Strophe 2] Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Bridge] Drum bleiben wir Drum bleiben wir stark Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschworen [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht - [Outro] Die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn Weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey!