Песня «Confession»
исполнителя dArtagnan.
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  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Es tobt ein Sturm aus Eis und Schnee Der Horizont im Dunst verweht Am End' der uns bekannten Welt Wird uns gewahr was wirklich zählt Wir kämpfen uns durch Lande wild Nur ein Gedanke der den Durst im Herzen stillt An all' die Lieben die längst fort An einem warmen, sich'ren Ort Entfache mein Feuer Verbrenn all' den Schmerz Du lebst in mir fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führ mich zum Sieg Über Elend, Elend und Not Der Freund, der dir ein Bruder war Die liebend' Mutter, immer da Sind die wahren Helden uns'rer Zeit Und wir sind ihre Ewigkeit. Entfache mein Feuer Verbrenn all' den Schmerz Du lebst in mir fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führ mich zum Sieg Über Elend, Elend und Not Denn ihr braucht keinen Gott Um unsterblich zu sein Ihr lebt in uns fort In uns'ren Herzen allein Allein Entfacht unser Feuer Verbrennt all' den Schmerz Ihr lebt in uns fort Im liebenden Herz Wie wild auch der Sturm Im Leben getobt Führt uns zum Sieg Über Elend, Elend und Not, Elend und Tod.