Песня «Völkerschlacht»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind,
Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind.
Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht?
Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut?
Vom roten Blut.

In der Völkerschlacht
Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée,
Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n,
Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.

Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid
Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid?
Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land?
Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand
Mit Eisenhand.

In der Völkerschlacht
Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée,
Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n,
Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.

In der Völkerschlacht.
In der Völkerschlacht.
In der Völkerschlacht.

Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort,
Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod.
Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort,
Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod.

In der Völkerschlacht
Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée,
Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n,
Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.

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  • Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Macht den Weg frei Und schwingt euch in den Sattel Wir zieh’n vorbei An uns’ren eig’nen Schatten Verzaget nicht Singt euch selbst kein Klagelied Schaut auf ins Licht Seid eures eig’nen Glückes Schmied Eures Glückes Schmied Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Brich’ den Bann Der dich fest gefangen hält Und sei ein Mann In einer ungerechten Welt Steh auf und schrei! Was dein Herzlein sagen will Denn nur wer frei ist Kann wie ein Löwe brüll’n Wie ein Löwe büll’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.