Песня «C'est la vie»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Mut hat, wer vor Angst erstarrt
Sich dennoch in den Sattel schwingt
Wer sein Schiff bei voller Fahrt
Im Sturme nicht zum kentern bringt

Mut ist stets der Anfang
Darum lohnt kein Blick zurück
Vorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie gib niemals auf, gib niemals auf

Der Tod unser Begleiter
ist ein treuer Freund fürwahr
und doch dreht die Welt sich weiter
auch in dunklen Hungerjahr‘n

Gevatter Tod markiert das Ende
Darum lohnt kein Blick zurück
Dorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie gib niemals auf, gib niemals auf

Nach der Ebbe kommt die Flut
Und wilder Sturm entfacht die Glut
Wer die Angst erkannt hat wahren Mut
Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!

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  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit
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  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.
  • [Instrumental-Intro] [Strophe] Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder Was der Mode Schwert geteilt Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt [Outro] Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt
  • En Garde En Garde Ganz still und leis erzählt man sich von einem Ungetier Eine Bestie tief im Schäferdorf voller Mordlust, voller Gier Für Frau und Kind, für Heim und Herr Gehen Männer auf die Jagd Erheben sich zur Gegenwehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt Ein Spion vergiftet Wein und Brot Ränke schmieden und Verrat Der König ist in Not Es sind Helden gefragt Tief im Walde wandert sie umher Die junge Bauersmagd Den Rückweg findet sie nie mehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt En Garde En Garde Es ist wieder soweit selber Ort, selbe Zeit Denn in schwerer Zeiten Not Stehen wir bereit Hand in Hand, Seit an Seit Treu bis in den Tod En Garde En Garde En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt