Песня «C'est la vie»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Mut hat, wer vor Angst erstarrt
Sich dennoch in den Sattel schwingt
Wer sein Schiff bei voller Fahrt
Im Sturme nicht zum kentern bringt

Mut ist stets der Anfang
Darum lohnt kein Blick zurück
Vorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf

Der Tod unser Begleiter
ist ein treuer Freund fürwahr
und doch dreht die Welt sich weiter
auch in dunklen Hungerjahr‘n

Gevatter Tod markiert das Ende
Darum lohnt kein Blick zurück
Dorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf

Nach der Ebbe kommt die Flut
Und wilder Sturm entfacht die Glut
Wer die Angst erkannt hat wahren Mut
Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!

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  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze
  • Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging. Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien. Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein. Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar, Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war. Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder; in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein. Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind, von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind, und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah. Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück. Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück. Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder: in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein.