Песня «C'est la vie»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Mut hat, wer vor Angst erstarrt
Sich dennoch in den Sattel schwingt
Wer sein Schiff bei voller Fahrt
Im Sturme nicht zum kentern bringt

Mut ist stets der Anfang
Darum lohnt kein Blick zurück
Vorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie gib niemals auf, gib niemals auf

Der Tod unser Begleiter
ist ein treuer Freund fürwahr
und doch dreht die Welt sich weiter
auch in dunklen Hungerjahr‘n

Gevatter Tod markiert das Ende
Darum lohnt kein Blick zurück
Dorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie gib niemals auf, gib niemals auf

Nach der Ebbe kommt die Flut
Und wilder Sturm entfacht die Glut
Wer die Angst erkannt hat wahren Mut
Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!

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  • Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Macht den Weg frei Und schwingt euch in den Sattel Wir zieh’n vorbei An uns’ren eig’nen Schatten Verzaget nicht Singt euch selbst kein Klagelied Schaut auf ins Licht Seid eures eig’nen Glückes Schmied Eures Glückes Schmied Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Brich’ den Bann Der dich fest gefangen hält Und sei ein Mann In einer ungerechten Welt Steh auf und schrei! Was dein Herzlein sagen will Denn nur wer frei ist Kann wie ein Löwe brüll’n Wie ein Löwe büll’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • [Strophe 1] Manch ein Mann tut alles nur des Geldes wegen Manch ein Mann kämpft für seinen, frommen Segen Manch ein Mann lebt sein Leben für die Frau'n Und die Meisten wissen's gar nicht so genau [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Strophe 2] Manch ein Mann kriecht vor dir auf allen Vieren Manch ein Mann muss seine Schwächen kompensieren Manch ein Mann sagt dir, wo die Sterne steh'n Und manch ein Mann wird diesen Weg auch mit dir geh'n [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Hey [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Wovon wir je geträumt