Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.
Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk' noch mal ein!
Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder;
in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.
Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind,
von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind,
und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah.
Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück.
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück.
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk' noch mal ein!
Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder:
in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.
Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala
Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon, wohin es uns bringt Mal geht es voran, mal kommt es hart auf hart Mal beschwerlich und manchmal beschwingt Nur eines, das herrscht Über Glück und über Schmerz Unsere Freundschaft — ein starkes Band Drum bewahre die Hoffnung in deinem Herz Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon wohin es uns führt Der eine hat Glück und den anderen trifft es hart Ein Schicksal, das Herzen berührt Und darum sind wir uns treu Stehen füreinander ein Aus den Herzen das Dunkel verbannt Einer für alle und alle für ein’ Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand
Wir hatten Ziele hoch und her,
So viele Meere überquert.
Jagten der Ehre hinterher,
Wir fuhr'n durch aller Herren Länder,
Waren Heilige und Sünder,
Und die Schatten wurden länger.
Was hat die Zeit mit uns gemacht?
Wo hat der Weg uns hingebracht?
Wir haben geweint wir haben gelacht,
Bis der Tag erwacht.
In jener Nacht waren wir unsterblich,
Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht.
Wir haben Prügel eingesteckt
Und uns gemeinsam widersetzt.
All das nimmt uns keiner mehr weg,
Denn nur zusammen sind wir stark.
Brüder wie am ersten Tag,
Können tun, was sonst niemand vermag.
Wir haben geweint wir haben gelacht,
Bis der Tag erwacht.
In jener Nacht waren wir unsterblich,
Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht.
In jener Nacht schrieben wir Geschichte,
Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht.
Und wenn der Mond am Himmel steht,
Lass uns durchbrennen und sehen,
Ob wir den Weg bis zum Ende gehen?
Wie in jener Nacht,
In jener Nacht.
In jener Nacht waren wir unsterblich,
Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht.
In jener Nacht (In jener Nacht),
Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte),
Gingen wir Pferde stehlen,
In jener Nacht.
Und wenn der Mond am Himmel steht,
Lass uns durchbrennen und sehen,
Ob wir den Weg bis zum Ende gehen?
Wie in jener Nacht,
Wie in jener Nacht.