dArtagnan.
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dArtagnan

  • Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon, wohin es uns bringt? Mal geht es voran, mal kommt es hart auf hart, mal beschwerlich und manchmal beschwingt. Nur eines, das herrscht Über Glück und Über Schmerz: Unsere Freundschaft — ein starkes Band. Drum bewahre die Hoffnung in deinem Herz, Komm mit und reich mir die Hand. Komm mit, und reich mir die Hand, Denn es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht, Führt uns durch die dunkelste Nacht. Wenn das Leben uns ruft, Dann sind wir nicht allein. Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann, Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand. Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon wohin es uns führt Der eine hat Glück und den anderen trifft es hart, Ein Schicksal, das Herzen berührt. Und darum sind wir uns treu, Stehen füreinander ein, Aus den Herzen das Dunkel verbannt. Einer für alle und alle für ein’, Komm mit und reich mir die Hand. Komm mit, und reich mir die Hand, Denn es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht. Wenn das Leben uns ruft, Dann sind wir nicht allein. Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann, Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand. Einer für alle und alle für ein’, Komm mit! Und reich’ mir die Hand.
  • Es scheint was auf der Welt geschieht Bedrängt in dieser Zeit Die Menschen mehr als je zuvor In der Vergangenheit Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Manch einer kämpft sein Leben lang Gewinnt dabei nicht viel Ein Anderer hat Glück, kommt schnell Und mühelos ans Ziel Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Schon morgen wird ein jeder von uns Seiner Wege geh'n Verfolgt dabei sein eig'nes Ziel Bis wir uns wiederseh'n Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergeben und verzeih'n Wer weiß, wie man zu leben wagt Wird nie alleine sein
  • Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Es gibt einen Ort, ich glaube fest daran Wo ein jeder der wagt, gewinnt Wo die Freude gebietet, wo ich ein freier Mann Wo mein Lachen im Walde erklingt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit Ich werd' niemals knien und weiche nicht zurück Eher lass' ich mein Leben im Kampf Im Kampf um die Freiheit, im Kampf um das Glück Um mein Herz, das in Liebe entflammt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit
  • En Garde En Garde Ganz still und leis erzählt man sich von einem Ungetier Eine Bestie tief im Schäferdorf voller Mordlust, voller Gier Für Frau und Kind, für Heim und Herr Gehen Männer auf die Jagd Erheben sich zur Gegenwehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt Ein Spion vergiftet Wein und Brot Ränke schmieden und Verrat Der König ist in Not Es sind Helden gefragt Tief im Walde wandert sie umher Die junge Bauersmagd Den Rückweg findet sie nie mehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt En Garde En Garde Es ist wieder soweit selber Ort, selbe Zeit Denn in schwerer Zeiten Not Stehen wir bereit Hand in Hand, Seit an Seit Treu bis in den Tod En Garde En Garde En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt
  • Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala n-de-roland/
  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! wollen-wir-trinken
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit
  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze
  • Wir ha'm das Beste draus gemacht, dem Teufel ins Gesicht gelacht Wir ha'm schon manche Maid verführt und unser Herz dabei verglüht Wir ha'm schon tief ins Glas geschaut uns unser Leben anvertraut Wir ha'm uns jedes Bier verdient und in Spelunken aufgespielt Die Herzen steh'n in Flammen und die Degen zieh'n wir blank Ja, wir stürzen die Tyrannen mit mehr Glück als Verstand Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Wir ha'm schon Geld und Gold verprasst der Preis für manche Nacht Wir ha'm nach Talern uns gebückt und geben nichts davon zurück Die Herzen steh'n in Flammen und die Degen zieh'n wir blank Ja, wir stürzen die Tyrannen mit mehr Glück als Verstand Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n Ja, keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.
  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind, Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind. Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht? Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut? Vom roten Blut. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid? Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land? Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand Mit Eisenhand. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.
  • Wer stark bleibt, wenn der Mut vergeht, Wer aufsteht, wenn er fällt, Wer weitergeht, wo alles steht, Der ist ein wahrer Held. Der ist ein wahrer Held. Wer von sich gibt und nicht viel nimmt, Wer für das Gute steht, Wer weiterkämpft, selbst wenn der Wind So fest von vorne weht. So fest von vorne weht. Hast nicht lange überlegt, Wo ein Wille, da ein Weg. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre, wem Ehre gebührt. Das Herz am rechten Fleck Und stets vorneweg Wird dein Mut Legende sein. Dieses Lied gehört nur dir, Darum singen wir: Einer für alle und alle für ein' Und auch noch in hundert Jahr'n Wird man von deinem Mut erfahr'n, Du gehst in die Geschichte ein Und wirst unsterblich sein. Und wirst unsterblich sein. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre wem Ehre gebührt. Das ist ein Heldenlied Und nur du hast es verdient, Hast nicht lange überlegt, Wo ein Wille da ein Weg. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre wem Ehre gebührt.
  • Der Abschied fällt schwer Voll Kummer mein Herz Ade, sag mein Liebchen, ade Es neigt sich das Jahr Und wo ich einst war Bleibt nichts ausser Spuren im Schnee Ich küss dich noch einmal ganz zärtlich und sacht Ade, sag mein Liebchen, ade Ich halt dich im Herzen in einsamer Nacht Wohin mich die Winde auch wehen Für dich zieh' ich los Für dich will ich kämpfen Für dich hoch zu Ross reit' ich heut' in die Schlacht Für dich will ich Leiden, ob Hunger, ob Not Für dich nur für dich reit' ich bis in den Tod Für dich Für dich reit' ich heut' in die Schlacht Für dich Für dich würd ich sterben Für dich würd ich sterben heut' Nacht Ich schreib dir voll Sehnsucht ich schreib dir von Fern Und es ziehen die Jahre vorbei Gedenkst du noch Mein Hast du mich noch gern? Ach Liebste, sag, bist du mir treu Ich hör' deine Stimme im rauschenden Bach Im Rascheln der Blätter im Wind Ich halt dich im Herzen in tosender Schlacht Wohin mich mein Schicksal auch bringt Für dich zieh' ich los Für dich will ich kämpfen Für dich hoch zu Ross reit' ich heut' in die Schlacht Für dich will ich Leiden, ob Hunger, ob Not Für dich nur für dich reit' ich bis in den Tod Für dich Für dich reit' ich heut' in die Schlacht Für dich Für dich würd ich sterben Für dich würd ich sterben heut' Nacht
  • Ach Liebste, bist du wach noch wach Ich komm zu dir bei Nacht bei Nacht Wir gehen fort an jenen Ort Wo Liebesfreude lacht Im Grünen dort beim alten Baume Treff ich dich wie einst im Traum Bei Mondenschein Da halt ich meine Liebe nicht im Zaum Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Ganz heimlich wie der Wind der Wind Bevor der Tag beginnt beginnt Laufe schnell nach hause schöne Frau Barfuß durch den Morgentau Sie wollen unsere Liebe nicht Es ruft die Ehr es ruft die Pflicht Doch voller Schmerz so brennt mein Herz So brennt es nur für dich Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Doch unsere junge Liebe war Gegangen fort für immer da Nun ist es Jahre her Doch sehnt mein Herz sich sehr So zieh ich durch die Lande wild Such was meine Sehnsucht stillt Vielleicht ja heute Nacht drum, nimm dich fein in Acht Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie
  • Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei, Wir schaffen zusammen, Sieben Tage lang, Ja, schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei, Wir schaffen zusammen, Sieben Tage lang, Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß wie lang, Ja, für ein Leben ohne Zwang. Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß wie lang, Ja, für ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein, Wir halten zusammen, Keiner kämpft allein, Wir gehen zusammen, nicht allein. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein, Wir halten zusammen, Keiner kämpft allein, Wir gehen zusammen, nicht allein. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein!
  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.
  • [Strophe 1] Was zählt schon die Liebe? Was zählt schon ein Sieg? Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient? Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert? Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschwor'n [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus! Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Strophe 2] Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Bridge] Drum bleiben wir Drum bleiben wir stark Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschworen [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht - [Outro] Die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn Weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey!
  • Viel in der Welt bin ich gegangen Im tiefen Wald nahm man mich gefangen Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Johannes Bückler, dies ist mein Name Und 23 sind meine Jahre Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Oh, was wird meine Mutter nur sagen? Wenn sie wird hören von all den Klagen Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan? Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan Und das Gericht soll ich betreten Fünf Vaterunser soll ich noch beten Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Ade, lieb' Vater, ade, liebe Mutter Ade, lieb' Schwester, ade, lieber Bruder Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wie weh das tut Hannes, der Schinder nannt' man mich (Ja, so nannt' man mich) Doch ein Held (Ein wahrer Held) das war ich nicht Gar mancher fiel (Es fiel zu viel) von meiner Hand (Von meiner Hand) Schinderhannes ward ich genannt