Песня «Lodi»
исполнителя dArtagnan.
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  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • [Strophe 1] Oh, du meine rote Ros', im holden Mai erblüht Zu hören dein lieb' Stimmchen bloß, ist mir das liebste Lied Und wie du hold bist, süßes Herz, so will ich dich begehr'n Und lieben werd' ich dich, mein Herz, bis trocken wird das Meer Bis alle Meere trocken sind, die Sonne schmilzt den Stein Will ich lieben, süßes Kind, im tiefsten Herz im Mai Dort im tiefsten Herz im Mai liegt ein wunderbarer Ort Dort treffen wir uns insgeheim, bin ich noch so lange fort [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh [Strophe 2] Zieh ich über Berg und Tal, bei dir will ich immer sein Und bietet sich mir jede Wahl, ich gehör' nur dir allein Doch trennt uns die Ferne weit, warum, weiß ich lang nicht mehr Hat es das Schicksal so gemeint, bleibt es ewig uns verwehrt? [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh [Bridge] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh
  • Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Опять скрипит потертое седло И ветер холодит былую рану Куда вас сударь к черту занесло Неужто вам покой не по карману? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Нужны Парижу деньги, се ля ви А рыцари ему нужны тем паче Но что такое рыцарь без любви? И что такое рыцарь без удачи? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Судьбе не раз шепнем, судьбе не раз шепнем Судьбе не раз шепнем... Мерси боку, мерси боку Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку"!
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.