Песня «Ich steh' dir bei»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Bist du allein, dann denke ganz fest an mich
Ich weile stets in deiner Nähe
Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich
Schmeck' ich deine salz'gen Tränen

Bist du schwach, dann halte dich fest an mir
Sich'ren Schrittes werd' ich wandern
Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir
Denn wir werden niemals landen

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt
Und versinkt am Meeresgrunde
Erober' ich für dich eine neue Welt
Heil' dir jede geschlag'ne Wunde

Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier
Warte dort, wo wir uns trafen
Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir
In jedem Sturm ein sich'rer Hafen

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

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  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon, wohin es uns bringt Mal geht es voran, mal kommt es hart auf hart Mal beschwerlich und manchmal beschwingt Nur eines, das herrscht Über Glück und über Schmerz Unsere Freundschaft — ein starkes Band Drum bewahre die Hoffnung in deinem Herz Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon wohin es uns führt Der eine hat Glück und den anderen trifft es hart Ein Schicksal, das Herzen berührt Und darum sind wir uns treu Stehen füreinander ein Aus den Herzen das Dunkel verbannt Einer für alle und alle für ein’ Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.