Песня «Ich steh' dir bei»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Bist du allein, dann denke ganz fest an mich
Ich weile stets in deiner Nähe
Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich
Schmeck' ich deine salz'gen Tränen

Bist du schwach, dann halte dich fest an mir
Sich'ren Schrittes werd' ich wandern
Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir
Denn wir werden niemals landen

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt
Und versinkt am Meeresgrunde
Erober' ich für dich eine neue Welt
Heil' dir jede geschlag'ne Wunde

Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier
Warte dort, wo wir uns trafen
Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir
In jedem Sturm ein sich'rer Hafen

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit
Bin das Licht in deinem Herzen
Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

Wie die Sonne so hell
Wenn sie vom Himmel fällt
Und am Horizont verglüht

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  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit
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  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.