Песня «Mein Leben lang»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Ich stehl das Feuer für dich,
Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde.
Ich lass niemals im Stich,
Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet.

Ich hätte nie dran geglaubt,
Hab dich den Göttern geraubt,
Seither bin ich wie berauscht.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran ein Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mеin Leben lang.

Ich würd' siebеn Meere befahr'n,
Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen.
Ich trotze Sturm und Gefahr,
Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen.

Schließt der letzte Nagel den Sarg,
Bin ich so sorglos und klar,
Denn ich war steht's für dich da.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran уin Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mein Leben lang.

Mein Leben lang. Mein Leben lang.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran ein Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mein Leben lang.

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  • Der Tag bricht an und Mars regiert die Stunde, Verheertes Land gleicht einer offnen Wunde, Mann für Mann reiht sich in ein Lumpenheer, Wir sind verdammt und der Heimat ewig fern. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen, nur verliern. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Es ist der Geist, der sich den Körper baut, ein jeder weiß, wie man plündert, mordet, raubt, WIr sind verdorben von Sünd und Grausamkeit, Uns unser Ruf hallt durch die Lande weit, So weit. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen nur verliern, Und wer wie ich nach Gold un Reichtum giert, Den wird der Ehrgeiz über Leichen führn. Fern von zu hause, Kehren niemals heim, Wir sind verloren An dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein, Ein Herz aus Stein. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein -— du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein.
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  • Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging. Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien. Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein. Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar, Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war. Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder; in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein. Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind, von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind, und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah. Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück. Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück. Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder: in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein.