Песня «Mein Leben lang»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Ich stehl das Feuer für dich,
Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde.
Ich lass niemals im Stich,
Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet.

Ich hätte nie dran geglaubt,
Hab dich den Göttern geraubt,
Seither bin ich wie berauscht.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran ein Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mеin Leben lang.

Ich würd' siebеn Meere befahr'n,
Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen.
Ich trotze Sturm und Gefahr,
Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen.

Schließt der letzte Nagel den Sarg,
Bin ich so sorglos und klar,
Denn ich war steht's für dich da.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran уin Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mein Leben lang.

Mein Leben lang. Mein Leben lang.

Ja, ich bin dein Rückenwind,
Wie ein tosender Orkan,
Treib dich voran ein Leben lang.
Und ich trag dein Firmament,
Bin so stark wie ein Titan,
Der für dich kämpft ein Leben lang.
Mein Leben lang.

Другие песни исполнителя:

  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Es gibt einen Ort, ich glaube fest daran Wo ein jeder der wagt, gewinnt Wo die Freude gebietet, wo ich ein freier Mann Wo mein Lachen im Walde erklingt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit Ich werd' niemals knien und weiche nicht zurück Eher lass' ich mein Leben im Kampf Im Kampf um die Freiheit, im Kampf um das Glück Um mein Herz, das in Liebe entflammt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit