Песня «Endlich frei»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

[Strophe 1]
Oh, du meine rote Ros', im holden Mai erblüht
Zu hören dein lieb' Stimmchen bloß, ist mir das liebste Lied
Und wie du hold bist, süßes Herz, so will ich dich begehr'n
Und lieben werd' ich dich, mein Herz, bis trocken wird das Meer
Bis alle Meere trocken sind, die Sonne schmilzt den Stein
Will ich lieben, süßes Kind, im tiefsten Herz im Mai
Dort im tiefsten Herz im Mai liegt ein wunderbarer Ort
Dort treffen wir uns insgeheim, bin ich noch so lange fort

[Chor]
Warum, warum, mein einzig Lieb'
Warum darf es nicht sein?
Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb'
Dann sind wir endlich frei, endlich frei

[Nachchor]
Wo-oh-oh-oh

[Strophe 2]
Zieh ich über Berg und Tal, bei dir will ich immer sein
Und bietet sich mir jede Wahl, ich gehör' nur dir allein
Doch trennt uns die Ferne weit, warum, weiß ich lang nicht mehr
Hat es das Schicksal so gemeint, bleibt es ewig uns verwehrt?

[Chor]
Warum, warum, mein einzig Lieb'
Warum darf es nicht sein?
Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb'
Dann sind wir endlich frei, endlich frei

[Nachchor]
Wo-oh-oh-oh
Sind wir endlich frei
Wo-oh-oh-oh

[Bridge]
Warum, warum, mein einzig Lieb'
Warum darf es nicht sein?
Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb'
Dann sind wir endlich frei

[Chor]
Warum, warum, mein einzig Lieb'
Warum darf es nicht sein?
Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb'
Dann sind wir endlich frei, endlich frei

[Nachchor]
Wo-oh-oh-oh
Sind wir endlich frei
Wo-oh-oh-oh

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  • Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, ich traf einen Greis Und er sprach mit der Weisheit des Alters: «Junge, schmiede das Eisen Solang' es noch glühend und heiß ist». Ja, ich traf einen König in seinen vergoldeten Hallen, Doch als dies war ihm zu wenig, Nichts wollt ihm davon recht gefallen. Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn'. Ja, dann traf ich den Tod Und er packte mich grob an der Kehle Eiskalt hat er gedroht: «Eines Tages hol ich deine Seele». Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn', Drum muss man Feste feiern. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. So als wäre heute unser letztes Mal.
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück