Песня «C'est la vie»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Mut hat, wer vor Angst erstarrt
Sich dennoch in den Sattel schwingt
Wer sein Schiff bei voller Fahrt
Im Sturme nicht zum kentern bringt

Mut ist stets der Anfang
Darum lohnt kein Blick zurück
Vorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf

Der Tod unser Begleiter
ist ein treuer Freund fürwahr
und doch dreht die Welt sich weiter
auch in dunklen Hungerjahr‘n

Gevatter Tod markiert das Ende
Darum lohnt kein Blick zurück
Dorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück

Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf

Nach der Ebbe kommt die Flut
Und wilder Sturm entfacht die Glut
Wer die Angst erkannt hat wahren Mut
Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!

Другие песни исполнителя:

  • Es scheint was auf der Welt geschieht Bedrängt in dieser Zeit Die Menschen mehr als je zuvor In der Vergangenheit Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Manch einer kämpft sein Leben lang Gewinnt dabei nicht viel Ein Anderer hat Glück, kommt schnell Und mühelos ans Ziel Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Schon morgen wird ein jeder von uns Seiner Wege geh'n Verfolgt dabei sein eig'nes Ziel Bis wir uns wiederseh'n Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergeben und verzeih'n Wer weiß, wie man zu leben wagt Wird nie alleine sein
  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und das wird keine Plackerei – Wir schaffen zusammen sieben Tage lang. Wir schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß, wie lang. Ja, für ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein. Wir halten zusammen, keiner kämpft allein. Wir gehen zusammen, nicht allein!
  • [Strophe 1] Manch ein Mann tut alles nur des Geldes wegen Manch ein Mann kämpft für seinen, frommen Segen Manch ein Mann lebt sein Leben für die Frau'n Und die Meisten wissen's gar nicht so genau [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Strophe 2] Manch ein Mann kriecht vor dir auf allen Vieren Manch ein Mann muss seine Schwächen kompensieren Manch ein Mann sagt dir, wo die Sterne steh'n Und manch ein Mann wird diesen Weg auch mit dir geh'n [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Hey [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Wovon wir je geträumt
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit
  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will