Песня «Heldenlied»
исполнителя dArtagnan.
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  • Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Опять скрипит потертое седло И ветер холодит былую рану Куда вас сударь к черту занесло Неужто вам покой не по карману? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Нужны Парижу деньги, се ля ви А рыцари ему нужны тем паче Но что такое рыцарь без любви? И что такое рыцарь без удачи? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Судьбе не раз шепнем, судьбе не раз шепнем Судьбе не раз шепнем... Мерси боку, мерси боку Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку"!
  • Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist an der Zeit, der Moment ist nah Zu tun, was dir im Sinne Zu tun, was du willst, nicht, was man dir sagt Von vorne zu beginnen Dein Verstand sei der Amboss, dein Herz die Glut Den Hammer führt dein Wille So halte die Kraft und den Lebensmut Schlag Funken in die Stille Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Alles auf Anfang Schlag deine Pfade durch Sturm und Nacht Stemm dich in frostig Winde Stimm ein in das Lied, das für dich nur gemacht Folge deinem innren Kinde Das Leben ein Kampf, doch du bist bereit Die blutig Schlacht zu schlagen Den Ruf deiner Seele zu hören jederzeit Für heut und alle Tage Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir schmieden das Eisen Wir gehen auf die Reise Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann?
  • Der Tag bricht an und Mars regiert die Stunde, Verheertes Land gleicht einer offnen Wunde, Mann für Mann reiht sich in ein Lumpenheer, Wir sind verdammt und der Heimat ewig fern. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen, nur verliern. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Es ist der Geist, der sich den Körper baut, ein jeder weiß, wie man plündert, mordet, raubt, WIr sind verdorben von Sünd und Grausamkeit, Uns unser Ruf hallt durch die Lande weit, So weit. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen nur verliern, Und wer wie ich nach Gold un Reichtum giert, Den wird der Ehrgeiz über Leichen führn. Fern von zu hause, Kehren niemals heim, Wir sind verloren An dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein, Ein Herz aus Stein. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein -— du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein.
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.