Песня «Heldenlied»
исполнителя dArtagnan.
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  • Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Es gibt einen Ort, ich glaube fest daran Wo ein jeder der wagt, gewinnt Wo die Freude gebietet, wo ich ein freier Mann Wo mein Lachen im Walde erklingt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit Ich werd' niemals knien und weiche nicht zurück Eher lass' ich mein Leben im Kampf Im Kampf um die Freiheit, im Kampf um das Glück Um mein Herz, das in Liebe entflammt Dort zählen Taten mehr als Worte Dort leb' ich im Hier und Jetzt Meine Hoffnung stirbt zuletzt Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt Auf in die Schlacht Für die Freiheit Wir sind erwacht Für die Freiheit Für die Freiheit Für die Freiheit zu leben Und Leben zu lassen Die Freiheit zu lieben Und auch mal zu hassen Die Freiheit zu sagen Wonach der Sinn steht Nicht zu verzagen Zu sein wer wir sind Für die Freiheit Für die Freiheit
  • Wer von euch ist hier imstande Hat von euch die Heldenkraft Mit uns zu ziehen in ferne Lande Seit an Seit in Bruderschaft Wer kämpft mit uns für hehre Ziele Steht für seine Worte ein Sind der Gefahren noch so viele Kämpfen wirst du nie allein Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt Drum tanz' mit uns hoch auf den Tischen Labe dich am guten Wein In uns'rer Runde mitzumischen Ist's dir wert dabei zu sein Was hält dich noch, mit uns zu reiten Aus dem Knabe ward ein Mann Ans End' der Welt uns zu begleiten Nimm dein Schicksal in die Hand Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.