Песня «Einer für alle für ein'»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

[Intro]
Einer für alle für ein'
Zwo, drei, vier!

[Strophe 1]
Ich war noch jung in Jahren
Am Kinn der erste Flaum
Zwar arm noch an Erfahrung
Aber reich an Urvertrau'n
Töricht waren meine Ziele
Doch an Ehre mangelt's nicht
Da sind Helden mir erschienen
Nahmen mich in ihre Pflicht

[Strophe 2]
Wir ritten durch die Lande
Und nirgends hielt's uns an
Kräftig waren uns're Bande
Uns war selten Angst und Bang
Kommt denn einer uns'res Weges
Hört er uns bereits von fern

Und ein jeder stimmt mit ein
Ein jeder singt es gern

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Hey!

[Strophe 3]
Viele Jahre auf der Reise
Viele Jahre auf der Hut
Taten's stets auf uns're Weise
Folgten uns'res Herzens Gut
Werden wir des Kämpfens müde
Und all der Schmerzen leid
Singen wir weiter uns're Lieder
Wider einer fernen Zeit

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Hey!

[Strophe 4]
Irgendwann in fernen Zeiten
Wenn wir mal nicht mehr sind
Hört man uns von Ferne reiten
Und singen uns im Wind
Denn die Taten seiner Hände
Der Freundschaft guter Geist
Macht den Manne zur Legende
Der als würdig sich erweist
Als würdig sich erweist
Als würdig sich erweist

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

[Outro]
Einer für alle für ein' (einer für alle für ein')
Einer für alle für ein'

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  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.