Песня «En Garde»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

00:00/00:00

Текст песни:

Текст песни не найден. Добавить?
Мы платим за добавление текста. Вам нужно авторизоваться, чтобы мы смогли вам заплатить
Отмена

Другие песни исполнителя:

  • [Intro] Einer für alle für ein' Zwo, drei, vier! [Strophe 1] Ich war noch jung in Jahren Am Kinn der erste Flaum Zwar arm noch an Erfahrung Aber reich an Urvertrau'n Töricht waren meine Ziele Doch an Ehre mangelt's nicht Da sind Helden mir erschienen Nahmen mich in ihre Pflicht [Strophe 2] Wir ritten durch die Lande Und nirgends hielt's uns an Kräftig waren uns're Bande Uns war selten Angst und Bang Kommt denn einer uns'res Weges Hört er uns bereits von fern Und ein jeder stimmt mit ein Ein jeder singt es gern [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 3] Viele Jahre auf der Reise Viele Jahre auf der Hut Taten's stets auf uns're Weise Folgten uns'res Herzens Gut Werden wir des Kämpfens müde Und all der Schmerzen leid Singen wir weiter uns're Lieder Wider einer fernen Zeit [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 4] Irgendwann in fernen Zeiten Wenn wir mal nicht mehr sind Hört man uns von Ferne reiten Und singen uns im Wind Denn die Taten seiner Hände Der Freundschaft guter Geist Macht den Manne zur Legende Der als würdig sich erweist Als würdig sich erweist Als würdig sich erweist [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein [Outro] Einer für alle für ein' (einer für alle für ein') Einer für alle für ein'
  • Wir ha'm das Beste draus gemacht, dem Teufel ins Gesicht gelacht Wir ha'm schon manche Maid verführt und unser Herz dabei verglüht Wir ha'm schon tief ins Glas geschaut uns unser Leben anvertraut Wir ha'm uns jedes Bier verdient und in Spelunken aufgespielt Die Herzen steh'n in Flammen und die Degen zieh'n wir blank Ja, wir stürzen die Tyrannen mit mehr Glück als Verstand Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Wir ha'm schon Geld und Gold verprasst der Preis für manche Nacht Wir ha'm nach Talern uns gebückt und geben nichts davon zurück Die Herzen steh'n in Flammen und die Degen zieh'n wir blank Ja, wir stürzen die Tyrannen mit mehr Glück als Verstand Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Denn wir sind Glücksritter, Rosenkavaliere Denn wir sind Glücksritter, aus echtem Schrot und Korn Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n Als wahrer Glücksritter hast du nichts zu verlieren Denn keiner wird als Held gebor'n Ja, keiner wird als Held gebor'n. Gib dem Hengst die Spor'n
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Schon seit Äonen ist es immer nur das Gleiche Denn in jedem mutig blutig Männerstreite Wurd der Degen doch nur all zu schnell gezückt Ja, wir haben eine Männerwelt erschaffen Und all die Henker, Richter, Fürsten oder Pfaffen Haben sich mit jedem Lorbeerkranz geschmückt Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um dеn Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns'rе Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau An all die Mütter und die Töchter und die Schwester Steht auf, denn ihr könnt diese Welt verbessern Ihr seid die Heldinnen in einer neuen Zeit Habet Mut, denn frisch gewagt ist halb gewonnen Und euer Kampf hat doch gerade erst begonnen Wir steh'n bereit und halten euch den Rücken frei Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um den Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Für euch sing'n wir dieses Liedchen Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Drum hebet an auf uns're Frauen