Песня «En Garde»
исполнителя dArtagnan.
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  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will
  • Was zählen Leidenschaft, Tatendrang, Willenskraft, Wenn man nicht auch zu leben versteht. Für heut ist's genug unser Werk ist Vollbracht, Wird Zeit, das sich die Spannung entlädt. Legt die Degen weg, Ehjo, Ehjo! Zeigt was in euch steckt! Ehjo, Ehjo! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen, Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Vergesst all den Hass, den Verrat und den Schmerz, Wer könnt unentwegt tugendhaft sein? Nur die Muse besänftigt ein Männerherz, Sonst wird dieses Herz bald schon zu stein. Regt die Faust empor, Ehjo, Ehjo! Zusammen laut im Chor, Ehjo, Ehjo! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Scheu ist keine zier, Wohl an Lebensgier! Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Erhebt die stimmen Freunde, Weil jede Stimme zählt, Mit geballter Faust, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel! Wir leben wild und laut, Ein Fest aus Lust und Rausch, Wir feiern wie wir Kämpfen, Bis auch der letzte fällt, Singen frei heraus, Jubel, Jubel, Jubel, Jubel!
  • Viel in der Welt bin ich gegangen Im tiefen Wald nahm man mich gefangen Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Johannes Bückler, dies ist mein Name Und 23 sind meine Jahre Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Oh, was wird meine Mutter nur sagen? Wenn sie wird hören von all den Klagen Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan? Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan Und das Gericht soll ich betreten Fünf Vaterunser soll ich noch beten Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Ade, lieb' Vater, ade, liebe Mutter Ade, lieb' Schwester, ade, lieber Bruder Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wie weh das tut Hannes, der Schinder nannt' man mich (Ja, so nannt' man mich) Doch ein Held (Ein wahrer Held) das war ich nicht Gar mancher fiel (Es fiel zu viel) von meiner Hand (Von meiner Hand) Schinderhannes ward ich genannt
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!