Песня «Das Mühlrad»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

In einem kühlen Grunde
Da geht ein Mühlenrad
Meine Liebste ist verschwunden
Die dort gewohnet hat

Sie hat mir Treu' versprochen
Gab mir einen Ring dabei
Sie hat die Treu' gebrochen
Mein Ringlein sprang entzwei

Ich möcht als Spielmann reisen
Weit in die Welt hinaus
Und singen meine Weisen
Und gehen von Haus zu Haus

Ich möcht als Reiter fliegen
Wohl in die blut'ge Schlacht
Wo stille Feuer liegen
Im Feld bei dunkler Nacht

In einem kühlen Grunde
Da liegt ein Mühlenrad
Meine Liebste ist verschwunden
Die dort gewohnet hat

Hör ich das Mühlrad gehen
Ich weiß nicht, was ich will
Ich möcht am liebsten sterben
Dann wärs auf einmal still
Dann wärs auf einmal still

Hör ich dad Mühlrad gehen
Ich weiß nicht, was ich will
Ich möcht am liebsten sterben
Dann wärs auf einmal still

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  • Der Tag bricht an und Mars regiert die Stunde, Verheertes Land gleicht einer offnen Wunde, Mann für Mann reiht sich in ein Lumpenheer, Wir sind verdammt und der Heimat ewig fern. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen, nur verliern. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Es ist der Geist, der sich den Körper baut, ein jeder weiß, wie man plündert, mordet, raubt, WIr sind verdorben von Sünd und Grausamkeit, Uns unser Ruf hallt durch die Lande weit, So weit. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen nur verliern, Und wer wie ich nach Gold un Reichtum giert, Den wird der Ehrgeiz über Leichen führn. Fern von zu hause, Kehren niemals heim, Wir sind verloren An dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein, Ein Herz aus Stein. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein -— du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein.
  • [Strophe 1] Wer von Euch hat nie All sein Glück verspielt Tief im Dreck gewühlt Wer hat nie verlor’n Nur aus Not gebor’n Falschen Eid geschwor’n Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein [Strophe 2] Wer von uns hat nie Knapp vorbei gezielt Große Schuld gefühlt Wer hat nie aus Stolz Viel zu viel gewollt Und Tribut gezollt Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit