Песня «Entfache mein Feuer»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Es tobt ein Sturm aus Eis und Schnee
Der Horizont im Dunst verweht
Am End' der uns bekannten Welt
Wird uns gewahr was wirklich zählt

Wir kämpfen uns durch Lande wild
Nur ein Gedanke der den Durst im Herzen stillt
An all' die Lieben die längst fort
An einem warmen, sich'ren Ort

Entfache mein Feuer
Verbrenn all' den Schmerz
Du lebst in mir fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führ mich zum Sieg
Über Elend, Elend und Not

Der Freund, der dir ein Bruder war
Die liebend' Mutter, immer da
Sind die wahren Helden uns'rer Zeit
Und wir sind ihre Ewigkeit.

Entfache mein Feuer
Verbrenn all' den Schmerz
Du lebst in mir fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führ mich zum Sieg
Über Elend, Elend und Not

Denn ihr braucht keinen Gott
Um unsterblich zu sein
Ihr lebt in uns fort
In uns'ren Herzen allein
Allein

Entfacht unser Feuer
Verbrennt all' den Schmerz
Ihr lebt in uns fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führt uns zum Sieg
Über Elend, Elend und Not,
Elend und Tod.

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  • [Strophe 1] Oh, du meine rote Ros', im holden Mai erblüht Zu hören dein lieb' Stimmchen bloß, ist mir das liebste Lied Und wie du hold bist, süßes Herz, so will ich dich begehr'n Und lieben werd' ich dich, mein Herz, bis trocken wird das Meer Bis alle Meere trocken sind, die Sonne schmilzt den Stein Will ich lieben, süßes Kind, im tiefsten Herz im Mai Dort im tiefsten Herz im Mai liegt ein wunderbarer Ort Dort treffen wir uns insgeheim, bin ich noch so lange fort [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh [Strophe 2] Zieh ich über Berg und Tal, bei dir will ich immer sein Und bietet sich mir jede Wahl, ich gehör' nur dir allein Doch trennt uns die Ferne weit, warum, weiß ich lang nicht mehr Hat es das Schicksal so gemeint, bleibt es ewig uns verwehrt? [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh [Bridge] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh
  • [Instrumental-Intro] [Strophe] Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder Was der Mode Schwert geteilt Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt [Outro] Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt
  • Wer von euch ist hier imstande Hat von euch die Heldenkraft Mit uns zu ziehen in ferne Lande Seit an Seit in Bruderschaft Wer kämpft mit uns für hehre Ziele Steht für seine Worte ein Sind der Gefahren noch so viele Kämpfen wirst du nie allein Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt Drum tanz' mit uns hoch auf den Tischen Labe dich am guten Wein In uns'rer Runde mitzumischen Ist's dir wert dabei zu sein Was hält dich noch, mit uns zu reiten Aus dem Knabe ward ein Mann Ans End' der Welt uns zu begleiten Nimm dein Schicksal in die Hand Denn in der Welt in der wir leben Zählen Taten umso mehr Du hast uns dein Wort gegeben Hiss die Fahne für die Ehr' Lass uns tanzen, Einen heben Wir reiten weit weit weg Dann weißt du wie Freiheit schmeckt
  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will