Песня «Entfache mein Feuer»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Es tobt ein Sturm aus Eis und Schnee
Der Horizont im Dunst verweht
Am End' der uns bekannten Welt
Wird uns gewahr was wirklich zählt

Wir kämpfen uns durch Lande wild
Nur ein Gedanke der den Durst im Herzen stillt
An all' die Lieben die längst fort
An einem warmen, sich'ren Ort

Entfache mein Feuer
Verbrenn all' den Schmerz
Du lebst in mir fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führ mich zum Sieg
Über Elend, Elend und Not

Der Freund, der dir ein Bruder war
Die liebend' Mutter, immer da
Sind die wahren Helden uns'rer Zeit
Und wir sind ihre Ewigkeit.

Entfache mein Feuer
Verbrenn all' den Schmerz
Du lebst in mir fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führ mich zum Sieg
Über Elend, Elend und Not

Denn ihr braucht keinen Gott
Um unsterblich zu sein
Ihr lebt in uns fort
In uns'ren Herzen allein
Allein

Entfacht unser Feuer
Verbrennt all' den Schmerz
Ihr lebt in uns fort
Im liebenden Herz
Wie wild auch der Sturm
Im Leben getobt
Führt uns zum Sieg
Über Elend, Elend und Not,
Elend und Tod.

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  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
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  • Große Taten werden folgen Wenn du ein Opfer bringst Große Taten fordern Mut Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt Stolzen Hauptes sollst du streiten Schreiten frisch zur Tat Wirst fest im Sattel reiten Vor der Ernte kommt die Saat Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n In deinem Wege jeder Stein Wird einmal eine Brücke sein Über jedes Jammertal Alles Elend, alle Pein Dein Wille ist der Degen Messerscharf und stets bereit Reite furchtlos und verwegen In die Unsterblichkeit Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft - wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n