Песня «Die Nacht gehört dem Tanze»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Liebelein, komm tanz mit mir (Liebelein, komm tanz mit mir) Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir (Wenn du heute tanzt mit mir) Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand (Liebelein, nimm meine Hand) Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring (Wenn ich dich dann nach Hause bring) Hören wir schön die Vögelein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann (Und just am nächsten Tage dann) Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort (Und aus dem Fenster flieh ich fort) So wie ich einst erschaffen wurd Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze (Die Nacht gehört dem Tanze) (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze

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  • Der Tag bricht an und Mars regiert die Stunde, Verheertes Land gleicht einer offnen Wunde, Mann für Mann reiht sich in ein Lumpenheer, Wir sind verdammt und der Heimat ewig fern. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen, nur verliern. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Es ist der Geist, der sich den Körper baut, ein jeder weiß, wie man plündert, mordet, raubt, WIr sind verdorben von Sünd und Grausamkeit, Uns unser Ruf hallt durch die Lande weit, So weit. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein — wir sind verloren, an dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein. Denn diese Welt wird von Nutzen nur regiert, Und wer nicht wagt, darf nicht hoffen nur verliern, Und wer wie ich nach Gold un Reichtum giert, Den wird der Ehrgeiz über Leichen führn. Fern von zu hause, Kehren niemals heim, Wir sind verloren An dein Herz aus Stein. Wallenstein — des Schicksals Stimme, Wallenstein — zeigt uns durch das Land, Wallenstein — du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein, Ein Herz aus Stein. Wallenstein — fern von zu hause, Wallenstein — kehren niemals heim, Wallenstein -— du schwarzer Teufel, hast ein Herz aus Stein.
  • Wohlan meine tapferen Wandergesell'n Stimmen wir ein Liedlein an Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt Voller Feuer, Sturm und Drang Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß Und das Ziel war uns egal Denn wir war'n so verwegen und zügellos Ha'm gezecht und nicht bezahlt Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Die Lieder vom Lenz und Wein so süß War'n die Hymnen uns'rer Zeit Und wer in der Ferne die Heimat vermisst Hat die Reise doch nie bereut Was haben wir geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Ja, wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme
  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • [Intro] Einer für alle für ein' Zwo, drei, vier! [Strophe 1] Ich war noch jung in Jahren Am Kinn der erste Flaum Zwar arm noch an Erfahrung Aber reich an Urvertrau'n Töricht waren meine Ziele Doch an Ehre mangelt's nicht Da sind Helden mir erschienen Nahmen mich in ihre Pflicht [Strophe 2] Wir ritten durch die Lande Und nirgends hielt's uns an Kräftig waren uns're Bande Uns war selten Angst und Bang Kommt denn einer uns'res Weges Hört er uns bereits von fern Und ein jeder stimmt mit ein Ein jeder singt es gern [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 3] Viele Jahre auf der Reise Viele Jahre auf der Hut Taten's stets auf uns're Weise Folgten uns'res Herzens Gut Werden wir des Kämpfens müde Und all der Schmerzen leid Singen wir weiter uns're Lieder Wider einer fernen Zeit [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 4] Irgendwann in fernen Zeiten Wenn wir mal nicht mehr sind Hört man uns von Ferne reiten Und singen uns im Wind Denn die Taten seiner Hände Der Freundschaft guter Geist Macht den Manne zur Legende Der als würdig sich erweist Als würdig sich erweist Als würdig sich erweist [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein [Outro] Einer für alle für ein' (einer für alle für ein') Einer für alle für ein'