Песня «Kaufmann und Maid»
исполнителя dArtagnan.
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  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück
  • [Strophe 1] Was zählt schon die Liebe? Was zählt schon ein Sieg? Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient? Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert? Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschwor'n [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus! Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Strophe 2] Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Bridge] Drum bleiben wir Drum bleiben wir stark Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschworen [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht - [Outro] Die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn Weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey!
  • [Strophe 1] Wer von Euch hat nie All sein Glück verspielt Tief im Dreck gewühlt Wer hat nie verlor’n Nur aus Not gebor’n Falschen Eid geschwor’n Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein [Strophe 2] Wer von uns hat nie Knapp vorbei gezielt Große Schuld gefühlt Wer hat nie aus Stolz Viel zu viel gewollt Und Tribut gezollt Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein
  • Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind, Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind. Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht? Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut? Vom roten Blut. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid? Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land? Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand Mit Eisenhand. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.