Песня «Wer weiß»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Es scheint was auf der Welt geschieht
Bedrängt in dieser Zeit
Die Menschen mehr als je zuvor
In der Vergangenheit

Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
Die niemand von uns kennt
Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergessen, was uns trennt

Manch einer kämpft sein Leben lang
Gewinnt dabei nicht viel
Ein Anderer hat Glück, kommt schnell
Und mühelos ans Ziel

Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
Die niemand von uns kennt
Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergessen, was uns trennt
Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
Die niemand von uns kennt
Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergessen, was uns trennt

Schon morgen wird ein jeder von uns
Seiner Wege geh'n
Verfolgt dabei sein eig'nes Ziel
Bis wir uns wiederseh'n

Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
Die niemand von uns kennt
Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergessen, was uns trennt
Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
Die niemand von uns kennt
Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergessen, was uns trennt

Lasst, Freunde, uns an diesem Tag
Vergeben und verzeih'n
Wer weiß, wie man zu leben wagt
Wird nie alleine sein

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  • Wer stark bleibt, wenn der Mut vergeht, Wer aufsteht, wenn er fällt, Wer weitergeht, wo alles steht, Der ist ein wahrer Held. Der ist ein wahrer Held. Wer von sich gibt und nicht viel nimmt, Wer für das Gute steht, Wer weiterkämpft, selbst wenn der Wind So fest von vorne weht. So fest von vorne weht. Hast nicht lange überlegt, Wo ein Wille, da ein Weg. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre, wem Ehre gebührt. Das Herz am rechten Fleck Und stets vorneweg Wird dein Mut Legende sein. Dieses Lied gehört nur dir, Darum singen wir: Einer für alle und alle für ein' Und auch noch in hundert Jahr'n Wird man von deinem Mut erfahr'n, Du gehst in die Geschichte ein Und wirst unsterblich sein. Und wirst unsterblich sein. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre wem Ehre gebührt. Das ist ein Heldenlied Und nur du hast es verdient, Hast nicht lange überlegt, Wo ein Wille da ein Weg. Kommt es hart auf hart, Schreitest du zur Tat, Hast unsre Herzen berührt. Dein Ruf eilt dir voraus, Wir trinken darauf, Ehre wem Ehre gebührt.
  • [Strophe 1] Manch ein Mann tut alles nur des Geldes wegen Manch ein Mann kämpft für seinen, frommen Segen Manch ein Mann lebt sein Leben für die Frau'n Und die Meisten wissen's gar nicht so genau [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Strophe 2] Manch ein Mann kriecht vor dir auf allen Vieren Manch ein Mann muss seine Schwächen kompensieren Manch ein Mann sagt dir, wo die Sterne steh'n Und manch ein Mann wird diesen Weg auch mit dir geh'n [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Hey [Pre-Refrain] Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz [Refrain] Wir haben nichts (Wir haben nichts) Wir haben nichts versäumt Wir haben nichts (Wir haben nichts) Und ganz sicher nichts bereut Wir haben nichts, doch sind wir frei Bleiben uns einander treu Wir haben alles, wovon wir je geträumt [Post-Refrain] Wovon wir je geträumt
  • Hinter dunklen Festungsmauern Weit fernab von Hofes Glanz Wartet eine arme Seele Auf ihren letzten Tanz Im tiefsten Kerker eingesperrt In ewig Nacht und Dunkelheit Dein Recht auf Freiheit wurd' verwehrt Geschmiedet in Eisen bis in die Ewigkeit Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Im großen Schach um Gold und Macht Warst du nur Bauer auf dem Feld Gefangen in der Eisenmaske Verstoßen, vergessen, von einer kalten Welt Keine Schuld und kein Verbrechen Brachte dich an diesen Ort Drum werden wir die Ketten brechen Wir Reiten los - in die Freiheit fort Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Und wenn der Tag anbricht Und wenn die Nacht vergeht Dann wird im Morgenlicht Der Wind der Freiheit wehen Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein'