Песня «Legenden»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Des Nachts bei knisterndem Feuer
Wenn der Mond am Himmel steht
Erzählt man sich von Ungeheuern
Und dem Held der sie erschlägt
Allein in stillen Momenten dann
Fragst du dich ob irgendwann
Ein jeder zur Legende wird
Der gar tapfer lebt und stirbt
Wer tapfer lebt und stirbt

Sind wir Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nichts und niemand hält uns auf
Sind wir Legenden
Die leuchten und die brennen
Leben wir heut
Oder in alle Ewigkeit

Viele Wege sind vor dir
Welchen davon du auch wählst
Unsre Taten im Heut und Hier
Sind das was übermorgen zählt
Und ziehen die Jahre dann auch ins Land
Sind die Sagen all bekannt
Gebannt lauscht dann ein jedes Kind
Und unsre Namen pfeift der Wind
Weil wir unsterblich sind

Dann sind wir Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nicht und niemand hält uns auf
Wir sind Legenden
Wir leuchten und wir brennen
Wir leben heut
Und bis in alle Ewigkeit

Und auch noch in tausend Jahren
Kennt ein jeder unsre Namen
Bis in alle Zeit
Wir glauben fest daran

Wir sind Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nicht und niemand hält uns auf
Wir sind Legenden
Wir leuchten und wir brennen
Wir leben heut
Und bis in alle Ewigkeit
Und bis in alle
Bis in alle Ewigkeit

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  • [Strophe 1: Thomas Lindner, Ben Metzner] Sie zieh'n in Britannien, die Winde des Kriegs Ein Reich ist vergangen, manch Neues entsteht Und dort aus den Trümmern, durch Schleier und Nebel Erwachen Legenden zu ewigem Leben An prasselnden Feuern flüstert man leis' Von der Tafel der Helden, so rund wie ein Kreis Dort schmausen die Ritter, verwegen und frei Und schwör'n ihrem König die ewige Treu' Die ewige Treu' Ewige Treu' [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Strophe 2: Thomas Lindner, Ben Metzner] Nur munkelt es leise, doch weiß man es nicht Der König herrscht weise dort am runden Tisch Und in wilder Jagd wird manch Unhold besiegt Denn wild umwehen Britannien die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Post-Refrain] Die Tafelrunde [Bridge: Thomas Lindner, Ben Metzner] Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde
  • Zäumt die Pferde auf, denn wir nehmen Reißaus Bevor die Stadt erwacht Ehr' und Ruhm und Gold haben wir uns geholt Bei Sturm und finsterer Nacht. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Schaut, dort beim Kirchturm dort steht ein feiner Ort Gleich wie für uns gemacht Die soll'n uns drei Herr'n schon bald kennenlern' Drum Brüder, habt nun Acht! Seid ihr bereit? Schwört für alle Zeit. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Ob Sturm, ob Wind, ob Hass, ob Wut, Ob Pech oder des Teufels Flut. Nichts bringt uns je aus der Ruh eher friert die Hölle zu. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug.
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.