Песня «Paint the Town»
исполнителя dArtagnan.
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  • [Strophe 1] Wer von Euch hat nie All sein Glück verspielt Tief im Dreck gewühlt Wer hat nie verlor’n Nur aus Not gebor’n Falschen Eid geschwor’n Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein [Strophe 2] Wer von uns hat nie Knapp vorbei gezielt Große Schuld gefühlt Wer hat nie aus Stolz Viel zu viel gewollt Und Tribut gezollt Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein
  • Liebelein, komm tanz mit mir (Liebelein, komm tanz mit mir) Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir (Wenn du heute tanzt mit mir) Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand (Liebelein, nimm meine Hand) Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring (Wenn ich dich dann nach Hause bring) Hören wir schön die Vögelein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann (Und just am nächsten Tage dann) Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort (Und aus dem Fenster flieh ich fort) So wie ich einst erschaffen wurd Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze (Die Nacht gehört dem Tanze) (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein (Die Nacht gehört dem Tanze) Die Nacht gehört dem Tanze
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, ich traf einen Greis Und er sprach mit der Weisheit des Alters: «Junge, schmiede das Eisen Solang' es noch glühend und heiß ist». Ja, ich traf einen König in seinen vergoldeten Hallen, Doch als dies war ihm zu wenig, Nichts wollt ihm davon recht gefallen. Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn'. Ja, dann traf ich den Tod Und er packte mich grob an der Kehle Eiskalt hat er gedroht: «Eines Tages hol ich deine Seele». Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn', Drum muss man Feste feiern. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. So als wäre heute unser letztes Mal.
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit