Песня «Freiheit»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Auf in die Schlacht
Für die Freiheit
Wir sind erwacht
Für die Freiheit
Für die Freiheit

Es gibt einen Ort, ich glaube fest daran
Wo ein jeder der wagt, gewinnt
Wo die Freude gebietet, wo ich ein freier Mann
Wo mein Lachen im Walde erklingt

Dort zählen Taten mehr als Worte
Dort leb' ich im Hier und Jetzt
Meine Hoffnung stirbt zuletzt
Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt

Auf in die Schlacht
Für die Freiheit
Wir sind erwacht
Für die Freiheit
Für die Freiheit

Für die Freiheit zu leben
Und Leben zu lassen
Die Freiheit zu lieben
Und auch mal zu hassen
Die Freiheit zu sagen
Wonach der Sinn steht
Nicht zu verzagen
Zu sein wer wir sind
Für die Freiheit
Für die Freiheit

Ich werd' niemals knien und weiche nicht zurück
Eher lass' ich mein Leben im Kampf
Im Kampf um die Freiheit, im Kampf um das Glück
Um mein Herz, das in Liebe entflammt

Dort zählen Taten mehr als Worte
Dort leb' ich im Hier und Jetzt
Meine Hoffnung stirbt zuletzt
Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt

Auf in die Schlacht
Für die Freiheit
Wir sind erwacht
Für die Freiheit
Für die Freiheit

Für die Freiheit zu leben
Und Leben zu lassen
Die Freiheit zu lieben
Und auch mal zu hassen
Die Freiheit zu sagen
Wonach der Sinn steht
Nicht zu verzagen
Zu sein wer wir sind
Für die Freiheit
Für die Freiheit

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  • Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Farewell Farewell Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Nahm ich dich armen Toren bei der Hand Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Lebe wohl und adieu Fare thee well
  • En Garde En Garde Ganz still und leis erzählt man sich von einem Ungetier Eine Bestie tief im Schäferdorf voller Mordlust, voller Gier Für Frau und Kind, für Heim und Herr Gehen Männer auf die Jagd Erheben sich zur Gegenwehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt Ein Spion vergiftet Wein und Brot Ränke schmieden und Verrat Der König ist in Not Es sind Helden gefragt Tief im Walde wandert sie umher Die junge Bauersmagd Den Rückweg findet sie nie mehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt En Garde En Garde Es ist wieder soweit selber Ort, selbe Zeit Denn in schwerer Zeiten Not Stehen wir bereit Hand in Hand, Seit an Seit Treu bis in den Tod En Garde En Garde En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt
  • In dem Land, von dem ich rede, Wurden die Menschen langsam träge Und sie hielten ihren Reichtum und ihr freies Leben Schlicht für gottgegeben. Doch die Welt, sie dreht und dreht sich, Und kein Paradies währt ewig, Und die Braven und die Frommen, Töricht und empfänglich, lauschten wie benommen. Jener Kunst eines Mannеs sie mit Botschaften zu betör'n, Fortan wolltеn sie nichts mehr and'res hör'n. Und sie folgten dem Scharlatan, Denn er zog sie in seinen Bann, Und er hat sie doch nur bis zuletzt verführt, verführt, verführt. Sie gehorchtem dem Scharlatan, Wie verblendet in ihrem Wahn, Und ein jeder, der sich widersetzt, der lügt, der lügt, der lügt. Ja, sie folgten dem Scharlatan. Er zog rastlos durch die Lande, Säte Unheil, wo er konnte, Prophezeite dunkle Tage, ließ bei seinen Reden, Fäuste sich erheben. Er begeisterte die Massen Und sie zogen durch die Gassen, Seine Wahrheit zu verkünden Und in ihrem Wahnsinn, schien'n sie wie erblindet. Er versprach die Erlösung, das alleine war Grund genug, Immer wird der Mensch nur aus Schaden klug. Und sie folgten dem Scharlatan, Denn er zog sie in seinen Bann, Und er hat sie doch nur bis zuletzt verführt, verführt, verführt. Sie gehorchtem dem Scharlatan, Wie verblendet in ihrem Wahn Und ein jeder, der sich widersetzt, der lügt, der lügt, der lügt. Ja, sie folgten dem Scharlatan. Sie gehorchtem ihm. Er schürte Zorn und Gier und Hass und Neid, Wie all die Ketzer, die die Welt entzwei'n, Seid auf der Hut, denn wenn die Stimmung kippt, Dann gibt es kein Zurück. Und sie folgten dem Scharlatan, Denn er zog sie in seinen Bann, Und er hat sie doch nur bis zuletzt verführt, verführt, verführt. Sie gehorchtem dem Scharlatan, Wie verblendet in ihrem Wahn Und ein jeder, der sich widersetzt, der lügt, der lügt, der lügt. Sie gehorchtem ihm und sie liebten ihn. Scharlatan.