Песня «La Potra Zaina»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Текст песни не найден. Добавить?
Мы платим за добавление текста. Вам нужно авторизоваться, чтобы мы смогли вам заплатить
Отмена

Другие песни исполнителя:

  • Ach Liebste, bist du wach noch wach Ich komm zu dir bei Nacht bei Nacht Wir gehen fort an jenen Ort Wo Liebesfreude lacht Im Grünen dort beim alten Baume Treff ich dich wie einst im Traum Bei Mondenschein Da halt ich meine Liebe nicht im Zaum Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Ganz heimlich wie der Wind der Wind Bevor der Tag beginnt beginnt Laufe schnell nach hause schöne Frau Barfuß durch den Morgentau Sie wollen unsere Liebe nicht Es ruft die Ehr es ruft die Pflicht Doch voller Schmerz so brennt mein Herz So brennt es nur für dich Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Doch unsere junge Liebe war Gegangen fort für immer da Nun ist es Jahre her Doch sehnt mein Herz sich sehr So zieh ich durch die Lande wild Such was meine Sehnsucht stillt Vielleicht ja heute Nacht drum, nimm dich fein in Acht Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Du mein Mädchen meine Jolie Und wenn der Morgen graut, dann bist du meine Braut Ja dich vergess ich nie Meine Liebste, meine Jolie
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • [Strophe 1] Oh, du meine rote Ros', im holden Mai erblüht Zu hören dein lieb' Stimmchen bloß, ist mir das liebste Lied Und wie du hold bist, süßes Herz, so will ich dich begehr'n Und lieben werd' ich dich, mein Herz, bis trocken wird das Meer Bis alle Meere trocken sind, die Sonne schmilzt den Stein Will ich lieben, süßes Kind, im tiefsten Herz im Mai Dort im tiefsten Herz im Mai liegt ein wunderbarer Ort Dort treffen wir uns insgeheim, bin ich noch so lange fort [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh [Strophe 2] Zieh ich über Berg und Tal, bei dir will ich immer sein Und bietet sich mir jede Wahl, ich gehör' nur dir allein Doch trennt uns die Ferne weit, warum, weiß ich lang nicht mehr Hat es das Schicksal so gemeint, bleibt es ewig uns verwehrt? [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh [Bridge] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei [Chor] Warum, warum, mein einzig Lieb' Warum darf es nicht sein? Wir brenn', wir brennen durch, mein Lieb' Dann sind wir endlich frei, endlich frei [Nachchor] Wo-oh-oh-oh Sind wir endlich frei Wo-oh-oh-oh
  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Farewell Farewell Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Nahm ich dich armen Toren bei der Hand Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Lebe wohl und adieu Fare thee well