Песня «En Garde»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

En Garde
En Garde

Ganz still und leis erzählt man sich von einem Ungetier
Eine Bestie tief im Schäferdorf voller Mordlust, voller Gier
Für Frau und Kind, für Heim und Herr
Gehen Männer auf die Jagd
Erheben sich zur Gegenwehr
Es sind Helden gefragt

En Garde
En Garde
Es sind Helden gefragt
Drum gehen wir auf die Jagd
En Garde
En Garde
Das ist unsre Art
Denn sind die Zeiten hart, so hart
En Garde
Dann sind Helden gefragt

Ein Spion vergiftet Wein und Brot
Ränke schmieden und Verrat
Der König ist in Not
Es sind Helden gefragt
Tief im Walde wandert sie umher
Die junge Bauersmagd
Den Rückweg findet sie nie mehr
Es sind Helden gefragt

En Garde
En Garde
Es sind Helden gefragt
Drum gehen wir auf die Jagd
En Garde
En Garde
Das ist unsre Art
Denn sind die Zeiten hart, so hart
En Garde
Dann sind Helden gefragt
En Garde
En Garde

Es ist wieder soweit selber Ort, selbe Zeit
Denn in schwerer Zeiten Not
Stehen wir bereit
Hand in Hand, Seit an Seit
Treu bis in den Tod

En Garde
En Garde
En Garde
En Garde
Es sind Helden gefragt
Drum gehen wir auf die Jagd
En Garde
En Garde
Das ist unsre Art
Denn sind die Zeiten hart, so hart
En Garde
Dann sind Helden gefragt

Другие песни исполнителя:

  • Ich stehl das Feuer für dich, Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde. Ich lass niemals im Stich, Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet. Ich hätte nie dran geglaubt, Hab dich den Göttern geraubt, Seither bin ich wie berauscht. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mеin Leben lang. Ich würd' siebеn Meere befahr'n, Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen. Ich trotze Sturm und Gefahr, Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen. Schließt der letzte Nagel den Sarg, Bin ich so sorglos und klar, Denn ich war steht's für dich da. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran уin Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang.
  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Hinter dunklen Festungsmauern Weit fernab von Hofes Glanz Wartet eine arme Seele Auf ihren letzten Tanz Im tiefsten Kerker eingesperrt In ewig Nacht und Dunkelheit Dein Recht auf Freiheit wurd' verwehrt Geschmiedet in Eisen bis in die Ewigkeit Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Im großen Schach um Gold und Macht Warst du nur Bauer auf dem Feld Gefangen in der Eisenmaske Verstoßen, vergessen, von einer kalten Welt Keine Schuld und kein Verbrechen Brachte dich an diesen Ort Drum werden wir die Ketten brechen Wir Reiten los - in die Freiheit fort Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Und wenn der Tag anbricht Und wenn die Nacht vergeht Dann wird im Morgenlicht Der Wind der Freiheit wehen Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! Halte Stand! Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein'
  • Wohlan meine tapferen Wandergesell'n Stimmen wir ein Liedlein an Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt Voller Feuer, Sturm und Drang Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß Und das Ziel war uns egal Denn wir war'n so verwegen und zügellos Ha'm gezecht und nicht bezahlt Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Die Lieder vom Lenz und Wein so süß War'n die Hymnen uns'rer Zeit Und wer in der Ferne die Heimat vermisst Hat die Reise doch nie bereut Was haben wir geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Ja, wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme