Песня «A Mi También»
исполнителя dArtagnan.
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  • Eines Morgens als wir erwachten Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao Eines Morgens als wir erwachten fielen sie über uns her, Eines Morgens als wir erwachten fielen sie über uns her Und wir kämpften um Leib und Leben Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao Und wir kämpften um Leib und Leben doch der Tod saß im Genick, Und wir kämpften um Leib und Leben doch der Tod saß im Genick, Wenn ich nun sterbe oh meine Brüder Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao, Wenn ich sterbe oh meine Brüder, bringt mich dann nach Haus zurück Wenn ich sterbe oh meine Brüder, bringt mich dann nach Haus zurück Dort in den Bergen auf grüner Heide Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao in den Bergen auf grüner Heide unter Blumen sei mein Grab, in den Bergen auf grüner Heide unter Blumen sei mein Grab Und diese Blumen so sagen alle Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao Sind die Blume eines Helden der für uns sein Leben gab, Sind die Blume eines Helden der für uns sein Leben gab Sind die Blume unsrer Freiheit Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao Sind die Blume unsrer Freiheit und vergesst nicht wer wir waren, Sind die Blume unsrer Freiheit und vergesst nicht wer wir waren
  • In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Sie hat mir Treu' versprochen Gab mir einen Ring dabei Sie hat die Treu' gebrochen Mein Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Weit in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und gehen von Haus zu Haus Ich möcht als Reiter fliegen Wohl in die blut'ge Schlacht Wo stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht In einem kühlen Grunde Da liegt ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Hör ich das Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still Dann wärs auf einmal still Hör ich dad Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit
  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und das wird keine Plackerei – Wir schaffen zusammen sieben Tage lang. Wir schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß, wie lang. Ja, für ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein. Wir halten zusammen, keiner kämpft allein. Wir gehen zusammen, nicht allein!