Песня «La Limpieza»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Текст песни не найден. Добавить?
Мы платим за добавление текста. Вам нужно авторизоваться, чтобы мы смогли вам заплатить
Отмена

Другие песни исполнителя:

  • [Instrumental-Intro] [Strophe] Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder Was der Mode Schwert geteilt Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt [Outro] Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt
  • Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging. Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien. Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein. Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar, Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war. Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder; in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein. Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind, von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind, und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah. Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück. Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück. Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder: in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein.
  • [Intro] Einer für alle für ein' Zwo, drei, vier! [Strophe 1] Ich war noch jung in Jahren Am Kinn der erste Flaum Zwar arm noch an Erfahrung Aber reich an Urvertrau'n Töricht waren meine Ziele Doch an Ehre mangelt's nicht Da sind Helden mir erschienen Nahmen mich in ihre Pflicht [Strophe 2] Wir ritten durch die Lande Und nirgends hielt's uns an Kräftig waren uns're Bande Uns war selten Angst und Bang Kommt denn einer uns'res Weges Hört er uns bereits von fern Und ein jeder stimmt mit ein Ein jeder singt es gern [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 3] Viele Jahre auf der Reise Viele Jahre auf der Hut Taten's stets auf uns're Weise Folgten uns'res Herzens Gut Werden wir des Kämpfens müde Und all der Schmerzen leid Singen wir weiter uns're Lieder Wider einer fernen Zeit [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 4] Irgendwann in fernen Zeiten Wenn wir mal nicht mehr sind Hört man uns von Ferne reiten Und singen uns im Wind Denn die Taten seiner Hände Der Freundschaft guter Geist Macht den Manne zur Legende Der als würdig sich erweist Als würdig sich erweist Als würdig sich erweist [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein [Outro] Einer für alle für ein' (einer für alle für ein') Einer für alle für ein' in
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.