Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand
Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Farewell
Farewell
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Nahm ich dich armen Toren bei der Hand
Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Des Nachts bei knisterndem Feuer
Wenn der Mond am Himmel steht
Erzählt man sich von Ungeheuern
Und dem Held der sie erschlägt
Allein in stillen Momenten dann
Fragst du dich ob irgendwann
Ein jeder zur Legende wird
Der gar tapfer lebt und stirbt
Wer tapfer lebt und stirbt
Sind wir Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nichts und niemand hält uns auf
Sind wir Legenden
Die leuchten und die brennen
Leben wir heut
Oder in alle Ewigkeit
Viele Wege sind vor dir
Welchen davon du auch wählst
Unsre Taten im Heut und Hier
Sind das was übermorgen zählt
Und ziehen die Jahre dann auch ins Land
Sind die Sagen all bekannt
Gebannt lauscht dann ein jedes Kind
Und unsre Namen pfeift der Wind
Weil wir unsterblich sind
Dann sind wir Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nicht und niemand hält uns auf
Wir sind Legenden
Wir leuchten und wir brennen
Wir leben heut
Und bis in alle Ewigkeit
Und auch noch in tausend Jahren
Kennt ein jeder unsre Namen
Bis in alle Zeit
Wir glauben fest daran
Wir sind Legenden
Die Welt in unseren Händen
Ganz hoch hinauf
Und nicht und niemand hält uns auf
Wir sind Legenden
Wir leuchten und wir brennen
Wir leben heut
Und bis in alle Ewigkeit
Und bis in alle
Bis in alle Ewigkeit
Wir schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Es ist an der Zeit, der Moment ist nah
Zu tun, was dir im Sinne
Zu tun, was du willst, nicht, was man dir sagt
Von vorne zu beginnen
Dein Verstand sei der Amboss, dein Herz die Glut
Den Hammer führt dein Wille
So halte die Kraft und den Lebensmut
Schlag Funken in die Stille
Wir schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Wir gehen auf die Reise
Weil's an der Zeit ist
Zu schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Alles auf Anfang
Schlag deine Pfade durch Sturm und Nacht
Stemm dich in frostig Winde
Stimm ein in das Lied, das für dich nur gemacht
Folge deinem innren Kinde
Das Leben ein Kampf, doch du bist bereit
Die blutig Schlacht zu schlagen
Den Ruf deiner Seele zu hören jederzeit
Für heut und alle Tage
Wir schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Wir gehen auf die Reise
Weil's an der Zeit ist
Zu schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Wir schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Wir gehen auf die Reise
Weil's an der Zeit ist
Zu schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Wir schmieden das Eisen
Wir gehen auf die Reise
Zu schmieden das Eisen
Solange es heiß ist
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Alles auf Anfang
Wenn nicht jetzt, wann dann?
[Strophe 1]
Manch ein Mann tut alles nur des Geldes wegen
Manch ein Mann kämpft für seinen, frommen Segen
Manch ein Mann lebt sein Leben für die Frau'n
Und die Meisten wissen's gar nicht so genau
[Pre-Refrain]
Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold
Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz
[Refrain]
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Wir haben nichts versäumt
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Und ganz sicher nichts bereut
Wir haben nichts, doch sind wir frei
Bleiben uns einander treu
Wir haben alles, wovon wir je geträumt
[Strophe 2]
Manch ein Mann kriecht vor dir auf allen Vieren
Manch ein Mann muss seine Schwächen kompensieren
Manch ein Mann sagt dir, wo die Sterne steh'n
Und manch ein Mann wird diesen Weg auch mit dir geh'n
[Refrain]
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Wir haben nichts versäumt
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Und ganz sicher nichts bereut
Wir haben nichts, doch sind wir frei
Bleiben uns einander treu
Wir haben alles, wovon wir je geträumt
[Post-Refrain]
Hey
[Pre-Refrain]
Doch ist die Ehre uns're Währung, unser Glück ist bares Gold
Wir sagen frei heraus, wir verkünden voller Stolz
[Refrain]
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Wir haben nichts versäumt
Wir haben nichts (Wir haben nichts)
Und ganz sicher nichts bereut
Wir haben nichts, doch sind wir frei
Bleiben uns einander treu
Wir haben alles, wovon wir je geträumt
[Post-Refrain]
Wovon wir je geträumt