[Strophe 1]
Was zählt schon die Liebe?
Was zählt schon ein Sieg?
Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient?
Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert?
Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert
So ist unsere Welt
So sind wir geboren
Wir haben einander geschwor'n
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus!
Wir geben den Rössern noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
[Strophe 2]
Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht
Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht
Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr
Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rössern noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
Hey!
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
[Bridge]
Drum bleiben wir
Drum bleiben wir stark
Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag
So ist unsere Welt
So sind wir geboren
Wir haben einander geschworen
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rösser noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht -
[Outro]
Die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rösser noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Hey!
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Hey!
Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.
Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar,
Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk' noch mal ein!
Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder;
in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.
Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind,
von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind,
und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah.
Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück.
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück.
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein
und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, dass ich immer träume von daheim;
Du musst verzeih'n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk' noch mal ein!
Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder:
in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein,
und allein.
Mut hat, wer vor Angst erstarrt
Sich dennoch in den Sattel schwingt
Wer sein Schiff bei voller Fahrt
Im Sturme nicht zum kentern bringt
Mut ist stets der Anfang
Darum lohnt kein Blick zurück
Vorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück
Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf
Der Tod unser Begleiter
ist ein treuer Freund fürwahr
und doch dreht die Welt sich weiter
auch in dunklen Hungerjahr‘n
Gevatter Tod markiert das Ende
Darum lohnt kein Blick zurück
Dorwärts immer, rückwärts nimmer,
Auf der Straße liegt das Glück
Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren
Nur wer fällt der steht wieder auf
C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf
Darum haben wir geschworen
Unser Feuer brennt nie aus
C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf
Nach der Ebbe kommt die Flut
Und wilder Sturm entfacht die Glut
Wer die Angst erkannt hat wahren Mut
Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!