Песня «Chanson de Roland»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala
n-de-roland/

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  • Es stand' ein Schloss auf der Waldes-höh' (Heya Heya Hey!) Darunter lag ein klarer See (Heya Heya Hey!) Der Fürst bot ein zu Tanz und Spiel (Heya Heya Hey!) Ich braste [?] recht und trank zu viel (Heya Heya Hey!) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt, Stille Wasser sind so tief Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief' Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Die Nymphen nahm' mich bei der Hand Wir tanzten wild am Uferrand Ich wusste kaum wie mir geschieht, So sang sie mir ihr Nymphenlied Und zogen mich, ganz tief hinab (Heya Heya Hey) Der Klare See, mein Kaltes Grab (Heya Heya Hey) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt Stille Wasser sind so tief Glaub mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief Drum' rat ich jeden Mann das Man [?] (Heya Heya Hey) Den es die Nymphen angetan (Heya Heya Hey) Nimm dir nur die zur Frau mein Sohn (Heya Heya Hey!) Für die's sich auch zu sterben lohnt (Heya Heya Hey!) Glaub' mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Ich war sofort verliebt Stille Wasser sind so tief Glaub mir ich hab's gesehen, Drei Nymphen wunderschön Die Leidenschaft mich rief Stille Wasser sind so tief (Heya Heya Hey) (Heya Heya Hey!) (Heya Heya Hey) Stille Wasser sind so tief (Heya Heya Hey) (Heya Heya Hey!) (Heya Heya Hey) Stille Wasser sind so tief Stille Wasser sind so tief
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Zäumt die Pferde auf, denn wir nehmen Reißaus Bevor die Stadt erwacht Ehr' und Ruhm und Gold haben wir uns geholt Bei Sturm und finsterer Nacht. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Schaut, dort beim Kirchturm dort steht ein feiner Ort Gleich wie für uns gemacht Die soll'n uns drei Herr'n schon bald kennenlern' Drum Brüder, habt nun Acht! Seid ihr bereit? Schwört für alle Zeit. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Ob Sturm, ob Wind, ob Hass, ob Wut, Ob Pech oder des Teufels Flut. Nichts bringt uns je aus der Ruh eher friert die Hölle zu. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug.
  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück