Песня «Einer für alle für ein'»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

[Intro]
Einer für alle für ein'
Zwo, drei, vier!

[Strophe 1]
Ich war noch jung in Jahren
Am Kinn der erste Flaum
Zwar arm noch an Erfahrung
Aber reich an Urvertrau'n
Töricht waren meine Ziele
Doch an Ehre mangelt's nicht
Da sind Helden mir erschienen
Nahmen mich in ihre Pflicht

[Strophe 2]
Wir ritten durch die Lande
Und nirgends hielt's uns an
Kräftig waren uns're Bande
Uns war selten Angst und Bang
Kommt denn einer uns'res Weges
Hört er uns bereits von fern

Und ein jeder stimmt mit ein
Ein jeder singt es gern

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Hey!

[Strophe 3]
Viele Jahre auf der Reise
Viele Jahre auf der Hut
Taten's stets auf uns're Weise
Folgten uns'res Herzens Gut
Werden wir des Kämpfens müde
Und all der Schmerzen leid
Singen wir weiter uns're Lieder
Wider einer fernen Zeit

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Hey!

[Strophe 4]
Irgendwann in fernen Zeiten
Wenn wir mal nicht mehr sind
Hört man uns von Ferne reiten
Und singen uns im Wind
Denn die Taten seiner Hände
Der Freundschaft guter Geist
Macht den Manne zur Legende
Der als würdig sich erweist
Als würdig sich erweist
Als würdig sich erweist

[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein

[Outro]
Einer für alle für ein' (einer für alle für ein')
Einer für alle für ein'
in

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  • [Strophe 1: Thomas Lindner, Ben Metzner] Sie zieh'n in Britannien, die Winde des Kriegs Ein Reich ist vergangen, manch Neues entsteht Und dort aus den Trümmern, durch Schleier und Nebel Erwachen Legenden zu ewigem Leben An prasselnden Feuern flüstert man leis' Von der Tafel der Helden, so rund wie ein Kreis Dort schmausen die Ritter, verwegen und frei Und schwör'n ihrem König die ewige Treu' Die ewige Treu' Ewige Treu' [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Strophe 2: Thomas Lindner, Ben Metzner] Nur munkelt es leise, doch weiß man es nicht Der König herrscht weise dort am runden Tisch Und in wilder Jagd wird manch Unhold besiegt Denn wild umwehen Britannien die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Post-Refrain] Die Tafelrunde [Bridge: Thomas Lindner, Ben Metzner] Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde
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  • Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala n-de-roland/
  • Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind, Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind. Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht? Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut? Vom roten Blut. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid? Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land? Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand Mit Eisenhand. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.