Песня «Strafe muss sein»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

[Strophe 1]
Wer von Euch hat nie
All sein Glück verspielt
Tief im Dreck gewühlt

Wer hat nie verlor’n
Nur aus Not gebor’n
Falschen Eid geschwor’n

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

[Strophe 2]
Wer von uns hat nie
Knapp vorbei gezielt
Große Schuld gefühlt

Wer hat nie aus Stolz
Viel zu viel gewollt
Und Tribut gezollt

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

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  • Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Опять скрипит потертое седло И ветер холодит былую рану Куда вас сударь к черту занесло Неужто вам покой не по карману? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Нужны Парижу деньги, се ля ви А рыцари ему нужны тем паче Но что такое рыцарь без любви? И что такое рыцарь без удачи? Пора-пора-порадуемся на своем веку Красавице и кубку, счастливому клинку Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку" Судьбе не раз шепнем, судьбе не раз шепнем Судьбе не раз шепнем... Мерси боку, мерси боку Пора-пора-пора... Пока-пока-покачивая перьями на шляпах Судьбе не раз шепнем: "мерси боку"!
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.
  • Es scheint was auf der Welt geschieht Bedrängt in dieser Zeit Die Menschen mehr als je zuvor In der Vergangenheit Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Manch einer kämpft sein Leben lang Gewinnt dabei nicht viel Ein Anderer hat Glück, kommt schnell Und mühelos ans Ziel Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Schon morgen wird ein jeder von uns Seiner Wege geh'n Verfolgt dabei sein eig'nes Ziel Bis wir uns wiederseh'n Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergeben und verzeih'n Wer weiß, wie man zu leben wagt Wird nie alleine sein
  • Man hört's in den Geschichten uns'rer Väter Die als Kind unsere Großmütter erzählten In all den Märchen war das Ende immer gleich Der Held bekommt das Mädchen, Ruhm und Königreich Und wie so oft ist's doch im wahren Leben Anders als in alten Fabeln inszeniert Das Schicksal hilft so mancher bösen Seele Und Gerechtigkeit gibt's nur auf dem Papier Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg Ja, wär das Dasein nicht voll Unbeschwertheit Wenn bei jeder Plage, die uns widerfährt, gleich Die Gewissheit doch in jedem Fall besteht Dass es dem Übeltäter sicherlich genauso geht Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück (Es kommt zurück) Egal was du gibst Ob Liebe ob Krieg ( Es kommt zurück) Aug' um Auge, Zahn um Zahn Ja, wir glauben fest daran Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Ob Pech oder Glück Alles kommt zurück Es kommt zurück Es kommt zurück
  • Schon seit Äonen ist es immer nur das Gleiche Denn in jedem mutig blutig Männerstreite Wurd der Degen doch nur all zu schnell gezückt Ja, wir haben eine Männerwelt erschaffen Und all die Henker, Richter, Fürsten oder Pfaffen Haben sich mit jedem Lorbeerkranz geschmückt Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um dеn Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns'rе Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau An all die Mütter und die Töchter und die Schwester Steht auf, denn ihr könnt diese Welt verbessern Ihr seid die Heldinnen in einer neuen Zeit Habet Mut, denn frisch gewagt ist halb gewonnen Und euer Kampf hat doch gerade erst begonnen Wir steh'n bereit und halten euch den Rücken frei Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um den Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Für euch sing'n wir dieses Liedchen Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Drum hebet an auf uns're Frauen