Песня «Strafe muss sein»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

[Strophe 1]
Wer von Euch hat nie
All sein Glück verspielt
Tief im Dreck gewühlt

Wer hat nie verlor’n
Nur aus Not gebor’n
Falschen Eid geschwor’n

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

[Strophe 2]
Wer von uns hat nie
Knapp vorbei gezielt
Große Schuld gefühlt

Wer hat nie aus Stolz
Viel zu viel gewollt
Und Tribut gezollt

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

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  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will
  • [Songtext zu „Was wollen wir trinken“] [Refrain] Was wollen wir trinken? - Sieben Tage lang Was wollen wir trinken? - So ein Durst Was wollen wir trinken? - Sieben Tage lang Was wollen wir trinken? - So ein Durst Es wird genug für alle sein Wir trinken zusammen - Roll das Fass mal rein Wir trinken zusammen - Nicht allein Es wird genug für alle sein Wir trinken zusammen - Roll das Fass mal rein Wir trinken zusammen - Nicht allein [Vers 1] Dann wollen wir schaffen - Sieben Tage lang Dann wollen wir schaffen - Komm fass an Dann wollen wir schaffen - Sieben Tage lang Dann wollen wir schaffen - Komm fass an Und das wird keine Plackerei Wir schaffen zusammen - Sieben Tage lang Wir schaffen zusammen - Nicht allein Und das wird keine Plackerei Wir schaffen zusammen - Sieben Tage lang Wir schaffen zusammen - Nicht allein [Vers 2] Jetzt müssen wir streiken Keiner weiß wie lang - Ja, für ein Leben ohne Zwang Jetzt müssen wir streiken Keiner weiß wie lang - Ja, für ein Leben ohne Zwang Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen - Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen - Nicht allein Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen - Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen - Nicht allein [Refrain] Was wollen wir trinken? - Sieben Tage lang Was wollen wir trinken? - So ein Durst Was wollen wir trinken? - Sieben Tage lang Was wollen wir trinken? - So ein Durst Es wird genug für alle sein Wir trinken zusammen - Roll das Fass mal rein Wir trinken zusammen - Nicht allein Es wird genug für alle sein Wir trinken zusammen - Roll das Fass mal rein Wir trinken zusammen - Nicht allein
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze
  • [Strophe 1: Thomas Lindner, Ben Metzner] Sie zieh'n in Britannien, die Winde des Kriegs Ein Reich ist vergangen, manch Neues entsteht Und dort aus den Trümmern, durch Schleier und Nebel Erwachen Legenden zu ewigem Leben An prasselnden Feuern flüstert man leis' Von der Tafel der Helden, so rund wie ein Kreis Dort schmausen die Ritter, verwegen und frei Und schwör'n ihrem König die ewige Treu' Die ewige Treu' Ewige Treu' [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Strophe 2: Thomas Lindner, Ben Metzner] Nur munkelt es leise, doch weiß man es nicht Der König herrscht weise dort am runden Tisch Und in wilder Jagd wird manch Unhold besiegt Denn wild umwehen Britannien die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs Die Winde des Kriegs [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde [Post-Refrain] Die Tafelrunde [Bridge: Thomas Lindner, Ben Metzner] Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht Oh oh oh, wie ein Feuer in der Nacht Oh oh oh, Legenden sind erwacht [Refrain] Verbreitet die Kunde, verbreitet sie weit Wie ein Feuer in der Nacht Von der Tafel der Helden, ein Schwert und ein Stein Legenden sind erwacht An der Tafelrunde