Песня «Strafe muss sein»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

[Strophe 1]
Wer von Euch hat nie
All sein Glück verspielt
Tief im Dreck gewühlt

Wer hat nie verlor’n
Nur aus Not gebor’n
Falschen Eid geschwor’n

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

[Strophe 2]
Wer von uns hat nie
Knapp vorbei gezielt
Große Schuld gefühlt

Wer hat nie aus Stolz
Viel zu viel gewollt
Und Tribut gezollt

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Другие песни исполнителя:

  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist an der Zeit, der Moment ist nah Zu tun, was dir im Sinne Zu tun, was du willst, nicht, was man dir sagt Von vorne zu beginnen Dein Verstand sei der Amboss, dein Herz die Glut Den Hammer führt dein Wille So halte die Kraft und den Lebensmut Schlag Funken in die Stille Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Alles auf Anfang Schlag deine Pfade durch Sturm und Nacht Stemm dich in frostig Winde Stimm ein in das Lied, das für dich nur gemacht Folge deinem innren Kinde Das Leben ein Kampf, doch du bist bereit Die blutig Schlacht zu schlagen Den Ruf deiner Seele zu hören jederzeit Für heut und alle Tage Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir schmieden das Eisen Solange es heiß ist Wir gehen auf die Reise Weil's an der Zeit ist Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir schmieden das Eisen Wir gehen auf die Reise Zu schmieden das Eisen Solange es heiß ist Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann? Alles auf Anfang Wenn nicht jetzt, wann dann?
  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will
  • Des Nachts bei knisterndem Feuer Wenn der Mond am Himmel steht Erzählt man sich von Ungeheuern Und dem Held der sie erschlägt Allein in stillen Momenten dann Fragst du dich ob irgendwann Ein jeder zur Legende wird Der gar tapfer lebt und stirbt Wer tapfer lebt und stirbt Sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nichts und niemand hält uns auf Sind wir Legenden Die leuchten und die brennen Leben wir heut Oder in alle Ewigkeit Viele Wege sind vor dir Welchen davon du auch wählst Unsre Taten im Heut und Hier Sind das was übermorgen zählt Und ziehen die Jahre dann auch ins Land Sind die Sagen all bekannt Gebannt lauscht dann ein jedes Kind Und unsre Namen pfeift der Wind Weil wir unsterblich sind Dann sind wir Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und auch noch in tausend Jahren Kennt ein jeder unsre Namen Bis in alle Zeit Wir glauben fest daran Wir sind Legenden Die Welt in unseren Händen Ganz hoch hinauf Und nicht und niemand hält uns auf Wir sind Legenden Wir leuchten und wir brennen Wir leben heut Und bis in alle Ewigkeit Und bis in alle Bis in alle Ewigkeit