Песня «Strafe muss sein»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

[Strophe 1]
Wer von Euch hat nie
All sein Glück verspielt
Tief im Dreck gewühlt

Wer hat nie verlor’n
Nur aus Not gebor’n
Falschen Eid geschwor’n

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

[Strophe 2]
Wer von uns hat nie
Knapp vorbei gezielt
Große Schuld gefühlt

Wer hat nie aus Stolz
Viel zu viel gewollt
Und Tribut gezollt

Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n

[Chor]
Vertreibt die Dämonen
Vorbei ist vorbei
Ertränkt Eure Laster
Und kostet vom Wein

Wir kenn’n uns’re Sünden
Gesteh’n und bereu’n
Trinkt aus bis zum Grunde
Denn Strafe muss sein

Другие песни исполнителя:

  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala n-de-roland/
  • Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon, wohin es uns bringt Mal geht es voran, mal kommt es hart auf hart Mal beschwerlich und manchmal beschwingt Nur eines, das herrscht Über Glück und über Schmerz Unsere Freundschaft — ein starkes Band Drum bewahre die Hoffnung in deinem Herz Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon wohin es uns führt Der eine hat Glück und den anderen trifft es hart Ein Schicksal, das Herzen berührt Und darum sind wir uns treu Stehen füreinander ein Aus den Herzen das Dunkel verbannt Einer für alle und alle für ein’ Komm mit und reich mir die Hand Komm mit, und reich’ mir die Hand Es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht Wenn das Leben uns ruft Dann sind wir nicht allein Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück