Песня «Jetpack»
исполнителя dArtagnan.
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  • Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging. Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien. Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein. Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar, Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war. Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder; in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein. Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind, von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind, und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah. Sie sagten sich immer wieder: Irgendwann geht es zurück. Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück. Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war. Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim; Du musst verzeih'n. Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. Schenk' noch mal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder: in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein.
  • Ich stehl das Feuer für dich, Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde. Ich lass niemals im Stich, Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet. Ich hätte nie dran geglaubt, Hab dich den Göttern geraubt, Seither bin ich wie berauscht. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mеin Leben lang. Ich würd' siebеn Meere befahr'n, Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen. Ich trotze Sturm und Gefahr, Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen. Schließt der letzte Nagel den Sarg, Bin ich so sorglos und klar, Denn ich war steht's für dich da. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran уin Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang.
  • Viel in der Welt bin ich gegangen Im tiefen Wald nahm man mich gefangen Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Man führt mich in die Stadt hinein Wo ich sollt gehangen sein Johannes Bückler, dies ist mein Name Und 23 sind meine Jahre Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End' Empfing ich noch das Sakrament Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Oh, was wird meine Mutter nur sagen? Wenn sie wird hören von all den Klagen Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan? Dass ich in meinen jungen Jahren So viel Böses hab getan Und das Gericht soll ich betreten Fünf Vaterunser soll ich noch beten Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Fünf Vaterunser, die bet ich nicht Ich seh dem Tod ins Angesicht Hannes, der Schinder nannt' man mich Doch ein Held, das war ich nicht Gar mancher fiel von meiner Hand Schinderhannes ward ich genannt Ade, lieb' Vater, ade, liebe Mutter Ade, lieb' Schwester, ade, lieber Bruder Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wascht eure Hände in meinem Blut Damit ihr wisst, wie weh das tut Wie weh das tut Hannes, der Schinder nannt' man mich (Ja, so nannt' man mich) Doch ein Held (Ein wahrer Held) das war ich nicht Gar mancher fiel (Es fiel zu viel) von meiner Hand (Von meiner Hand) Schinderhannes ward ich genannt
  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! wollen-wir-trinken