Песня «Farewell»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand
Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Farewell
Farewell
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Nahm ich dich armen Toren bei der Hand
Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Lebe wohl und adieu
Fare thee well

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  • Drei Brüder waren gegangen Und als der Abend fiel, Da brannte das Verlangen Nach Wein und kaltem Spiel. Der Jüngste der drei Brüder Fragt an: «Geht es um Geld?». Die Antwort gibt der Dritte: «Wir spielen um die Welt, Spielen um die Welt». Brüder, schenket ein, Denn hеute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Erste spielt die Dame, Hell lachend auf den Tisch, «So höret meinen Namen, Juchei, ich bin das Glück». Der Zweite zieht den König Und sticht der Dame Herz: «Das Glück kümmert mich wenig. Wohlan, ich bin der Schmerz. Ja, ich bin der Schmerz». Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Dritte hat nur heimlich Und vor sich hin gelacht, Sprach: «Brüder, ach, ihr Brüder, Was ihr für Scherze macht. Ich befrei' die Welt vom Leiden, Vom Schmerz und auch der Not. Ich nehm' euch alle beide, Trumpf Ass, ich bin der Tod, Trumpf Ass, ich bin der Tod» Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Schwestern, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n.
  • Es scheint was auf der Welt geschieht Bedrängt in dieser Zeit Die Menschen mehr als je zuvor In der Vergangenheit Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Manch einer kämpft sein Leben lang Gewinnt dabei nicht viel Ein Anderer hat Glück, kommt schnell Und mühelos ans Ziel Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Schon morgen wird ein jeder von uns Seiner Wege geh'n Verfolgt dabei sein eig'nes Ziel Bis wir uns wiederseh'n Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Wer weiß, was uns die Zukunft bringt Die niemand von uns kennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergessen, was uns trennt Lasst, Freunde, uns an diesem Tag Vergeben und verzeih'n Wer weiß, wie man zu leben wagt Wird nie alleine sein
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!
  • Wohlan meine tapferen Wandergesell'n Stimmen wir ein Liedlein an Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt Voller Feuer, Sturm und Drang Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß Und das Ziel war uns egal Denn wir war'n so verwegen und zügellos Ha'm gezecht und nicht bezahlt Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Die Lieder vom Lenz und Wein so süß War'n die Hymnen uns'rer Zeit Und wer in der Ferne die Heimat vermisst Hat die Reise doch nie bereut Was haben wir geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Ja, wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme