Песня «Farewell»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand
Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Farewell
Farewell
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum
Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt
Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum
Nahm ich dich armen Toren bei der Hand
Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis'
«Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?»
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt
Lebe wohl und adieu
Fare thee well
Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt
Lebe wohl und adieu
Lebe wohl und adieu
Fare thee well

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  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.