Песня «Tourdion»
исполнителя dArtagnan.
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  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Wir hatten Ziele hoch und her, So viele Meere überquert. Jagten der Ehre hinterher, Wir fuhr'n durch aller Herren Länder, Waren Heilige und Sünder, Und die Schatten wurden länger. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Wo hat der Weg uns hingebracht? Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. Wir haben Prügel eingesteckt Und uns gemeinsam widersetzt. All das nimmt uns keiner mehr weg, Denn nur zusammen sind wir stark. Brüder wie am ersten Tag, Können tun, was sonst niemand vermag. Wir haben geweint wir haben gelacht, Bis der Tag erwacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht schrieben wir Geschichte, Gingen wir Pferde stehlen, in jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, In jener Nacht. In jener Nacht waren wir unsterblich, Rissen wir Bäume aus, in jener Nacht. In jener Nacht (In jener Nacht), Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte), Gingen wir Pferde stehlen, In jener Nacht. Und wenn der Mond am Himmel steht, Lass uns durchbrennen und sehen, Ob wir den Weg bis zum Ende gehen? Wie in jener Nacht, Wie in jener Nacht.
  • Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Macht den Weg frei Und schwingt euch in den Sattel Wir zieh’n vorbei An uns’ren eig’nen Schatten Verzaget nicht Singt euch selbst kein Klagelied Schaut auf ins Licht Seid eures eig’nen Glückes Schmied Eures Glückes Schmied Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Brich’ den Bann Der dich fest gefangen hält Und sei ein Mann In einer ungerechten Welt Steh auf und schrei! Was dein Herzlein sagen will Denn nur wer frei ist Kann wie ein Löwe brüll’n Wie ein Löwe büll’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Die uns im Wege sind Die viel zu lang schon zwischen uns Und unsrer Freiheit steh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n Sprengt die Ketten reißt die Mauern ein Zusammen sind wir stark Und in den Trümmern Wollen wir uns tanzend dreh’n Und niemals untergeh’n