Песня «Neue Helden»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Jedem ist der Satz bekannt:
Neue Helden braucht das Land,
Kämpfer und Haudegen.
Vielleicht ist da was dran.

Jeder weiß, wofür man lebt,
Wenn man voll aufs Ganze geht,
Wenn man mutig und verwegen,
Fällt und wieder aufersteht.

Drum sing mit uns, dann bist du frei,
Das Morgen ist uns einerlei.
Komm, wir reiten in die Welt,
Heut ist unsre Zeit.

Denn neue Helden braucht das Land,
Mal verehrt und mal verdammt.
Sie leben fort im Jetzt und Hier,
Neue Helden so wie wir.
So wie wir.

Wärst du gern ein Mann von Welt,
Der um manche Hand anhält,
Minnesänger und Charmeur,
Der wahre Liebe schwört.

Dann zieh den Degen hoch zu Ross,
Such dir 'nen schmucken Weiberschoß,
Hol sie in der Kutsche ab,
So wie es sich gehört.

Denn neue Helden braucht das Land,
Mal verehrt und mal verdammt.
Sie leben fort im Jetzt und Hier,
Neue Helden so wie wir.
So wie wir.

Drum sing mit uns, dann bist du frei,
Das Morgen ist uns einerlei.
Komm, wir reiten in die Welt,
Heut ist uns’re Zeit.

Bald schon singt man überall:
«All for one and one for all»,
Und wenn es durch die Gassen hallt,
Stehen wir bereit.

Denn neue Helden braucht das Land,
Mal verehrt und mal verdammt.
Sie leben fort im Jetzt und Hier,
Neue Helden so wie wir.
So wie wir.

Denn neue Helden braucht das Land,
Mal verehrt und mal verdammt.
Sie leben fort im Jetzt und Hier,
Neue Helden so wie wir.
So wie wir.

Другие песни исполнителя:

  • Drei Brüder waren gegangen Und als der Abend fiel, Da brannte das Verlangen Nach Wein und kaltem Spiel. Der Jüngste der drei Brüder Fragt an: «Geht es um Geld?». Die Antwort gibt der Dritte: «Wir spielen um die Welt, Spielen um die Welt». Brüder, schenket ein, Denn hеute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Erste spielt die Dame, Hell lachend auf den Tisch, «So höret meinen Namen, Juchei, ich bin das Glück». Der Zweite zieht den König Und sticht der Dame Herz: «Das Glück kümmert mich wenig. Wohlan, ich bin der Schmerz. Ja, ich bin der Schmerz». Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Dritte hat nur heimlich Und vor sich hin gelacht, Sprach: «Brüder, ach, ihr Brüder, Was ihr für Scherze macht. Ich befrei' die Welt vom Leiden, Vom Schmerz und auch der Not. Ich nehm' euch alle beide, Trumpf Ass, ich bin der Tod, Trumpf Ass, ich bin der Tod» Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Schwestern, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n.
  • Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, ich traf einen Greis Und er sprach mit der Weisheit des Alters: «Junge, schmiede das Eisen Solang' es noch glühend und heiß ist». Ja, ich traf einen König in seinen vergoldeten Hallen, Doch als dies war ihm zu wenig, Nichts wollt ihm davon recht gefallen. Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn'. Ja, dann traf ich den Tod Und er packte mich grob an der Kehle Eiskalt hat er gedroht: «Eines Tages hol ich deine Seele». Und seitdem kann ich ganz klar seh'n, So jung komm' wir nicht mehr zusamm', Und bevor wir auf die Knie geh'n, Stimmen wir gemeinsam an. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. Ja, vielleicht ist dieser schöne Tag Uns kein zweites Mal vergönnt, Und wenn du einmal liegst im Eichensarg, Hast du immer noch Zeit zu penn', Drum muss man Feste feiern. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, Denn vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da. Man muss Feste feiern, Feste feiern, wie sie fall'n, So als wäre heute unser letztes Mal. So als wäre heute unser letztes Mal.
  • Dies Lied erzählt von einem Mann Der ausritt ins Verderben Mit frohem Mut und in der Hand Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl) So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere Da tönt sein Horn «Olifant» am Pass von Roncevalles (am Pass von Roncevalles) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied So kämpfte er bei Roncevalles Für zwei, wenn nicht drei Tage Kaum sah man einen Sonnenstrahl Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut) Doch Roland bließ sein mächtig Horn Zur stolzen Niederlage Die Erde bebt von wildem Zorn Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut) Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Ja so geschah was jeder weiß Und Roland lag im Sterben Tief im Land der Basken weit Da traf ihn kalter Stahl Dachte er an eine Maid In seiner letzten Stund auf Erden Am Ende seiner Lebenszeit Am Pass von Roncevalles Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Wohoho Chanson de Roland Wohoho Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Das ist des Rolands Lied Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalalala Lalalalalala n-de-roland/