Песня «Schinderhannes»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Viel in der Welt bin ich gegangen
Im tiefen Wald nahm man mich gefangen
Man führt mich in die Stadt hinein
Wo ich sollt gehangen sein
Man führt mich in die Stadt hinein
Wo ich sollt gehangen sein
Johannes Bückler, dies ist mein Name
Und 23 sind meine Jahre
Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End'
Empfing ich noch das Sakrament
Drei Tag', drei Nächt' vor meinem End'
Empfing ich noch das Sakrament

Hannes, der Schinder nannt' man mich
Doch ein Held, das war ich nicht
Gar mancher fiel von meiner Hand
Schinderhannes ward ich genannt

Oh, was wird meine Mutter nur sagen?
Wenn sie wird hören von all den Klagen
Dass ich in meinen jungen Jahren
So viel Böses hab getan?
Dass ich in meinen jungen Jahren
So viel Böses hab getan
Und das Gericht soll ich betreten
Fünf Vaterunser soll ich noch beten
Fünf Vaterunser, die bet ich nicht
Ich seh dem Tod ins Angesicht
Fünf Vaterunser, die bet ich nicht
Ich seh dem Tod ins Angesicht

Hannes, der Schinder nannt' man mich
Doch ein Held, das war ich nicht
Gar mancher fiel von meiner Hand
Schinderhannes ward ich genannt

Ade, lieb' Vater, ade, liebe Mutter
Ade, lieb' Schwester, ade, lieber Bruder
Wascht eure Hände in meinem Blut
Damit ihr wisst, wie weh das tut
Wascht eure Hände in meinem Blut
Damit ihr wisst, wie weh das tut
Wie weh das tut

Hannes, der Schinder nannt' man mich (Ja, so nannt' man mich)
Doch ein Held (Ein wahrer Held) das war ich nicht
Gar mancher fiel (Es fiel zu viel) von meiner Hand (Von meiner Hand)
Schinderhannes ward ich genannt

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  • Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Farewell Farewell Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Nahm ich dich armen Toren bei der Hand Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Lebe wohl und adieu Fare thee well
  • Bei Leipzig ruht begraben wohl mancher Mutter Kind, Dort kreisen noch die Raben, wo sie gefallen sind. Was fragt ihr, Todgenossen, die ihr da unten ruht? Was half es, dass geflossen so viel vom roten Blut? Vom roten Blut. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. Wer kann euch Antwort sagen? Was ändert solches Leid Daran, dass ihr erschlagen, dass ihr erschlagen seid? Ist tausendfaches Sterben der Preis für ödes Land? Wenn Völker Mörder werden mit blutig Eisenhand Mit Eisenhand. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. In der Völkerschlacht. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. Und rollt das Rad des Krieges fort und immerfort, Dann gibt es keinen Sieger als Gevatter Tod. In der Völkerschlacht Und es marschiert in der Ferne die Grande Armée, Und ob wir unsere Lieben jemals wiederseh'n, Und lodernd brennt das Firmament in der Völkerschlacht.