Песня «Mann mit der eisernen Maske»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Hinter dunklen Festungsmauern
Weit fernab von Hofes Glanz
Wartet eine arme Seele
Auf ihren letzten Tanz
Im tiefsten Kerker eingesperrt
In ewig Nacht und Dunkelheit
Dein Recht auf Freiheit wurd' verwehrt
Geschmiedet in Eisen bis in die Ewigkeit

Halte durch!
Halte Stand!
Wir reiten wenn der Vollmond scheint
Um dich von deinen Ketten zu befreien
Halte durch! (Halt durch!)
Halte Stand! (Halt Stand!)
Wir werden immer bei dir sein
Einer für alle und alle für ein'

Im großen Schach um Gold und Macht
Warst du nur Bauer auf dem Feld
Gefangen in der Eisenmaske
Verstoßen, vergessen, von einer kalten Welt
Keine Schuld und kein Verbrechen
Brachte dich an diesen Ort
Drum werden wir die Ketten brechen
Wir Reiten los - in die Freiheit fort

Halte durch! (Halt durch!)
Halte Stand! (Halt Stand!)
Wir reiten wenn der Vollmond scheint
Um dich von deinen Ketten zu befreien
Halte durch! (Halt durch!)
Halte Stand! (Halt Stand!)
Wir werden immer bei dir sein
Einer für alle und alle für ein'

Und wenn der Tag anbricht
Und wenn die Nacht vergeht
Dann wird im Morgenlicht
Der Wind der Freiheit wehen

Halte durch! (Halt durch!)
Halte Stand! (Halt Stand!)
Wir reiten wenn der Vollmond scheint
Um dich von deinen Ketten zu befreien
Halte durch! (Halt durch!)
Halte Stand! (Halt Stand!)
Wir werden immer bei dir sein
Einer für alle und alle für ein'

Другие песни исполнителя:

  • Ich stehl das Feuer für dich, Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde. Ich lass niemals im Stich, Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet. Ich hätte nie dran geglaubt, Hab dich den Göttern geraubt, Seither bin ich wie berauscht. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mеin Leben lang. Ich würd' siebеn Meere befahr'n, Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen. Ich trotze Sturm und Gefahr, Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen. Schließt der letzte Nagel den Sarg, Bin ich so sorglos und klar, Denn ich war steht's für dich da. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran уin Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang.
  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze
  • [Instrumental-Intro] [Strophe] Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium Wir betreten feuertrunken Himmlische, dein Heiligtum Deine Zauber binden wieder Was der Mode Schwert geteilt Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt [Outro] Alle Menschen werden Brüder Wo dein sanfter Flügel weilt
  • Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon, wohin es uns bringt? Mal geht es voran, mal kommt es hart auf hart, mal beschwerlich und manchmal beschwingt. Nur eines, das herrscht Über Glück und Über Schmerz: Unsere Freundschaft — ein starkes Band. Drum bewahre die Hoffnung in deinem Herz, Komm mit und reich mir die Hand. Komm mit, und reich mir die Hand, Denn es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht, Führt uns durch die dunkelste Nacht. Wenn das Leben uns ruft, Dann sind wir nicht allein. Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann, Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand. Es wandert das Leben auf unbekanntem Pfad Wer weiß schon wohin es uns führt Der eine hat Glück und den anderen trifft es hart, Ein Schicksal, das Herzen berührt. Und darum sind wir uns treu, Stehen füreinander ein, Aus den Herzen das Dunkel verbannt. Einer für alle und alle für ein’, Komm mit und reich mir die Hand. Komm mit, und reich mir die Hand, Denn es wurde ein Feuer entflammt In meinem Herzen entfacht Führt uns durch die dunkelste Nacht. Wenn das Leben uns ruft, Dann sind wir nicht allein. Ja, dann kommt unsere Zeit irgendwann, Einer für alle und alle für ein’ Komm mit! Und reich’ mir die Hand. Einer für alle und alle für ein’, Komm mit! Und reich’ mir die Hand.
  • [Intro] Einer für alle für ein' Zwo, drei, vier! [Strophe 1] Ich war noch jung in Jahren Am Kinn der erste Flaum Zwar arm noch an Erfahrung Aber reich an Urvertrau'n Töricht waren meine Ziele Doch an Ehre mangelt's nicht Da sind Helden mir erschienen Nahmen mich in ihre Pflicht [Strophe 2] Wir ritten durch die Lande Und nirgends hielt's uns an Kräftig waren uns're Bande Uns war selten Angst und Bang Kommt denn einer uns'res Weges Hört er uns bereits von fern Und ein jeder stimmt mit ein Ein jeder singt es gern [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 3] Viele Jahre auf der Reise Viele Jahre auf der Hut Taten's stets auf uns're Weise Folgten uns'res Herzens Gut Werden wir des Kämpfens müde Und all der Schmerzen leid Singen wir weiter uns're Lieder Wider einer fernen Zeit [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Hey! [Strophe 4] Irgendwann in fernen Zeiten Wenn wir mal nicht mehr sind Hört man uns von Ferne reiten Und singen uns im Wind Denn die Taten seiner Hände Der Freundschaft guter Geist Macht den Manne zur Legende Der als würdig sich erweist Als würdig sich erweist Als würdig sich erweist [Refrain] Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein Einer für alle für ein' Wie wach auf Weib und Wein Einer für alle für ein' Ein bisschen Spaß muss sein [Outro] Einer für alle für ein' (einer für alle für ein') Einer für alle für ein' in