Песня «Ich blick' nicht zurück»
исполнителя dArtagnan.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Immer, wenn es mich zieht
Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt
Dann gehe ich meinen Weg
Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin

Mit einem Tuch winkst du mir hinterher
Und doch verfluchst du mich dafür so sehr

Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn
Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n
Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück
Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück

Ich blick' nicht zurück
Ich blick' nicht zurück

Würd' ich selber versteh'n
Wofür ich das tu', was das alles bringt
Dann könnte ich's dir erklär'n
Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin

Zum Abschied sehen wir uns lange an
Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann

Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn
Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n
Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück
Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück

Ich blick' nicht zurück
Ich blick' nicht zurück

Mit einem Tuch winkst du mir hinterher
Und doch verfluchst du mich dafür so sehr

Denn ich blick' nicht zurück
Es treibt mich nach vorn
Ich lebe den Augenblick
Denn so bin ich gebor'n
Ich blick' nicht zurück
Ich blick' nicht zurück
Ich blick' nicht zurück
Ja, ich blick' nicht zurück
Ich blick' nicht zurück

Другие песни исполнителя:

  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.
  • Ich stehl das Feuer für dich, Trag es hinaus in kalte Winde, kalte Winde. Ich lass niemals im Stich, Weil unser Blut uns steht's verbindet, uns verbindet. Ich hätte nie dran geglaubt, Hab dich den Göttern geraubt, Seither bin ich wie berauscht. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mеin Leben lang. Ich würd' siebеn Meere befahr'n, Um jedes Elend zu verbannen, zu verbannen. Ich trotze Sturm und Gefahr, Denn für dich steht mein Herz in Flammen, Herz in Flammen. Schließt der letzte Nagel den Sarg, Bin ich so sorglos und klar, Denn ich war steht's für dich da. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran уin Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Mein Leben lang. Ja, ich bin dein Rückenwind, Wie ein tosender Orkan, Treib dich voran ein Leben lang. Und ich trag dein Firmament, Bin so stark wie ein Titan, Der für dich kämpft ein Leben lang. Mein Leben lang.
  • Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Und dass wird keine Plagerei Wir schaffen zusammen Sieben Tage lang Ja schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Jetzt müssen wir streiten Keiner weiß wie lang Ja, für ein Leben ohne Zwang Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein Wir halten zusammen Keiner kämpft allein Wir gehen zusammen, nicht allein Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Was wollen wir trinken – sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! wollen-wir-trinken
  • Schon seit Äonen ist es immer nur das Gleiche Denn in jedem mutig blutig Männerstreite Wurd der Degen doch nur all zu schnell gezückt Ja, wir haben eine Männerwelt erschaffen Und all die Henker, Richter, Fürsten oder Pfaffen Haben sich mit jedem Lorbeerkranz geschmückt Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um dеn Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns'rе Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau An all die Mütter und die Töchter und die Schwester Steht auf, denn ihr könnt diese Welt verbessern Ihr seid die Heldinnen in einer neuen Zeit Habet Mut, denn frisch gewagt ist halb gewonnen Und euer Kampf hat doch gerade erst begonnen Wir steh'n bereit und halten euch den Rücken frei Doch wo kämen wir da hin? So kann's nicht weitergeh'n Die Welt kann sich nicht ewig um den Phallus dreh'n Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Für euch sing'n wir dieses Liedchen Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Auf uns're Frauen und uns're Geliebten Auf dass ihr euch niemals begegnet Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Ihr seid wie Liebe und Krieg, ihr seid wie Tanz und Musik In dieser Welt so trist und grau Drum hebet an auf uns're Frauen