Песня «Das letzte Glas»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Was wollen wir trinken – sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken, so ein Durst.
Was wollen wir trinken – sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken, so ein Durst.

Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen,
Roll das Fass mal rein!
Wir trinken zusammen, nicht allein!

Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen,
Roll das Fass mal rein!
Wir trinken zusammen, nicht allein!

Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang.
Dann wollen wir schaffen, komm, fass an!
Dann wollen wir schaffen – sieben Tage lang.
Dann wollen wir schaffen, komm, fass an!

Und dass wird keine Plagerei
Wir schaffen zusammen
Sieben Tage lang
Ja schaffen zusammen, nicht allein!

Und dass wird keine Plagerei
Wir schaffen zusammen
Sieben Tage lang
Ja schaffen zusammen, nicht allein!

Jetzt müssen wir streiten
Keiner weiß wie lang
Ja, für ein Leben ohne Zwang

Jetzt müssen wir streiten
Keiner weiß wie lang
Ja, für ein Leben ohne Zwang

Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein
Wir halten zusammen
Keiner kämpft allein
Wir gehen zusammen, nicht allein

Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein
Wir halten zusammen
Keiner kämpft allein
Wir gehen zusammen, nicht allein

Was wollen wir trinken – sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken, so ein Durst.
Was wollen wir trinken – sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken, so ein Durst.

Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen,
Roll das Fass mal rein!
Wir trinken zusammen, nicht allein!
Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen,
Roll das Fass mal rein!
Wir trinken zusammen, nicht allein!
wollen-wir-trinken

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  • Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ach, Bruder lass uns reiten es ist wieder soweit. Ich werde dich begleiten, durch Licht und Dunkelheit. Bruder lass uns streiten, für eine neue Zeit. Für Freiheit, Ruhm und Ehre, lass uns kämpfen Seit an Seit. Ach, Bruder lass uns trinken, morgen sind wir lange fort. Auf die Freunde, auf das Leben, wollen wir noch einen heben? Ach, Bruder lass uns feiern, ein Fest der Fröhlichkeit. Auf die Liebe, auf die Freude, lass uns trinken Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit. Ach, Liebste lass mich halten, noch einmal deine Hand. Rastlos werde ich reiten, durch Fluch und Land. Wie will ich verzagen, ist der Weg auch noch so weit? Stets im Herze tragen unsere letzte Nacht zuzweit. Seit an Seit, Seit an Seit. Komm wir reiten in den Wind, wenn ein neuer Tag beginnt, ja dann warten Heldentaten frohen Herzens, frischen Sinn. Ja, wir reiten in den Wind, und wir bleiben wer wir sind. Ist der Weg auch noch so weit, wir sind Brüder Seit an Seit. Seit an Seit.
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.