Песня «Bella Ciao»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Eines Morgens als wir erwachten
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao
Eines Morgens als wir erwachten
fielen sie über uns her,
Eines Morgens als wir erwachten
fielen sie über uns her

Und wir kämpften um Leib und Leben
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao
Und wir kämpften um Leib und Leben
doch der Tod saß im Genick,
Und wir kämpften um Leib und Leben
doch der Tod saß im Genick,

Wenn ich nun sterbe oh meine Brüder
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao,
Wenn ich sterbe oh meine Brüder,
bringt mich dann nach Haus zurück
Wenn ich sterbe oh meine Brüder,
bringt mich dann nach Haus zurück

Dort in den Bergen auf grüner Heide
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao
in den Bergen auf grüner Heide
unter Blumen sei mein Grab,
in den Bergen auf grüner Heide
unter Blumen sei mein Grab

Und diese Blumen so sagen alle
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao
Sind die Blume eines Helden
der für uns sein Leben gab,
Sind die Blume eines Helden
der für uns sein Leben gab

Sind die Blume unsrer Freiheit
Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao ciao ciao
Sind die Blume unsrer Freiheit
und vergesst nicht wer wir waren,
Sind die Blume unsrer Freiheit
und vergesst nicht wer wir waren

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  • Wär ich im tiefen Burgverlies (in Dunkelheit) Die Wüste wär ein Paradies (mit dir allein) Und wär die weite Welt mein Thron (wir teilten ihn) Wärst du die Perl' an meiner Kron' (und meine Königin) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. Denn all der Sturm und all der Drang (so wild und frei) Find doch ein Ende irgendwann (und geht vorbei) Ich sеgelte durch raue See (nun kеhr ich heim) Mit dir würd ich durch's Feuer geh'n (für alle Zeit) Ich knie vor dir als freier Mann Weil ich dazu stehen kann Ja, ich will, ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich), ich will nur dich allein. So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns, es gilt von jetzt an bis ins Grab. Ja, ich will. Ja, ich will ja, ich will, Ja, ich will (nur dich, nur dich) ich will nur dich allein So einen Mann wie mich triffst du nicht jeden Tag Wir stoßen an auf uns es gilt von jetzt an bis ins Grab Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will (nur dich, nur dich), Ja, ich will ( nur dich, nur dich) ,ich will nur dich allein Ja, ich will
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • Sing mir ein Lied von dem Helden, der zieht Ach, könnte ich jener sein Mit Hoffnung im Sinn, so treibt er davon Weit übers Meer nach Skye Wo kommt er her, wo geht er hin? Wo ist sein Herz daheim? Was treibt ihn an, was zieht ihn fort? Weit übers Meer, allein Sing mir ein Lied von dem Helden, der zieht Ach, könnte ich jener sein Mit Hoffnung im Sinn, so treibt er davon Weit übers Meer nach Skye Billow and breeze, islands and seas Mountains of rain and sun All that was good, all that was fair All that was me is gone Sing me a song of a lad that is gone Over the sea, to Skye Sing me a song of alad that is gone Say, could that lad be I? Mit Hoffnung im Sinn so treibt er davon Weit übers Meer nach Skye Sing mir vom Ruhm, sing von der Ehr’ Und von seinem Herzeleid Sing mir ein Stück Friede zurück Sing nur für mich allein Sing me a song of a lad that is gone Say, could that lad be I? Merry of soul he sailed on a day Over the sea to Skye Sing mir ein Lied von dem Helden der zieht Over the sea to Skye