Песня «Die Welt in der wir leben»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Wer von euch ist hier imstande
Hat von euch die Heldenkraft
Mit uns zu ziehen in ferne Lande
Seit an Seit in Bruderschaft

Wer kämpft mit uns für hehre Ziele
Steht für seine Worte ein
Sind der Gefahren noch so viele
Kämpfen wirst du nie allein

Denn in der Welt in der wir leben
Zählen Taten umso mehr
Du hast uns dein Wort gegeben
Hiss die Fahne für die Ehr'
Lass uns tanzen, Einen heben
Wir reiten weit weit weg
Dann weißt du wie Freiheit schmeckt

Drum tanz' mit uns hoch auf den Tischen
Labe dich am guten Wein
In uns'rer Runde mitzumischen
Ist's dir wert dabei zu sein

Was hält dich noch, mit uns zu reiten
Aus dem Knabe ward ein Mann
Ans End' der Welt uns zu begleiten
Nimm dein Schicksal in die Hand

Denn in der Welt in der wir leben
Zählen Taten umso mehr
Du hast uns dein Wort gegeben
Hiss die Fahne für die Ehr'
Lass uns tanzen, Einen heben
Wir reiten weit weit weg
Dann weißt du wie Freiheit schmeckt

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  • Große Taten werden folgen Wenn du ein Opfer bringst Große Taten fordern Mut Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt Stolzen Hauptes sollst du streiten Schreiten frisch zur Tat Wirst fest im Sattel reiten Vor der Ernte kommt die Saat Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n In deinem Wege jeder Stein Wird einmal eine Brücke sein Über jedes Jammertal Alles Elend, alle Pein Dein Wille ist der Degen Messerscharf und stets bereit Reite furchtlos und verwegen In die Unsterblichkeit Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft - wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n
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  • Drei Brüder waren gegangen Und als der Abend fiel, Da brannte das Verlangen Nach Wein und kaltem Spiel. Der Jüngste der drei Brüder Fragt an: «Geht es um Geld?». Die Antwort gibt der Dritte: «Wir spielen um die Welt, Spielen um die Welt». Brüder, schenket ein, Denn hеute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Erste spielt die Dame, Hell lachend auf den Tisch, «So höret meinen Namen, Juchei, ich bin das Glück». Der Zweite zieht den König Und sticht der Dame Herz: «Das Glück kümmert mich wenig. Wohlan, ich bin der Schmerz. Ja, ich bin der Schmerz». Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Der Dritte hat nur heimlich Und vor sich hin gelacht, Sprach: «Brüder, ach, ihr Brüder, Was ihr für Scherze macht. Ich befrei' die Welt vom Leiden, Vom Schmerz und auch der Not. Ich nehm' euch alle beide, Trumpf Ass, ich bin der Tod, Trumpf Ass, ich bin der Tod» Brüder, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n. Schwestern, schenket ein, Denn heute Nacht woll'n wir vereint noch einmal, Tausend schwere Krüge heben Auf die Liebe, auf das Leben. Tausend alte Lieder singen, Die zum letzten Mal erklingen, Diese Nacht in diesen heil'gen, Diese Nacht in diesen heil'gen Hall'n.