Песня «Outro»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt sich messen zu müssen
Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt es besser zu wissen
Sogar beim Küssen
Sogar beim Küssen

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  • Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen Die gar keine sind Ich versetzte Freunde, die mich schätzen Die an mich denken Auch wenn ich nicht erreichbar bin Ich bin nicht gut darin, Dinge zu beenden Und ich will Zeit verschwenden Und weiß noch nicht, womit Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Und ich merk’ nicht, dass ich gerne wette Und immer alles setzte Weil ich verlieren will Und ich weiß, dass ich ruhiger werden müsste Wenn ich nur wüsste Wie man schweigen lernen kann Und ich bin leider selten an der Küste Die ich so sehr vermisse Weil alles anders ist am Strand Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Ich belüge mich auf meine Weise Eher laut als leise Damit sich irgendwas in mir bewegt Ich habe Angst zu lieben, immer nur am Zweifeln Im Hinterkopf das Scheitern Weil alles irgendwann vergeht Weil alles irgendwann vergeht
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr
  • Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Manchmal denke ich, die Welt ist ein Abgrund Und wir fallen, aber nicht allen fällt das auf Und so nimmt alles, alles seinen Lauf Mein bester Freund ist viel zu jung gestorben Und schon so lange hab' ich keine Mutter mehr Meistens fehlen mir dafür die Worte Und wenn sie kommen, dann weiß ich nicht, woher Und wärst du hier, wüsste ich, für wen Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Ich glaub', mein Blick ist vom Vorrüberzieh'n der Städte So müde, dass er nichts mehr hält Mir ist, als ob es tausend Städte gäbe Und hinter tausend Städten keine Welt Aber die ist ja eh 'nen Abgrund Und wir fallen, ich glaub, mir gefällt's Und ich weiß jetzt, alles dreht sich Alles dreht sich, wenn du dich verliebst Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, wo bist du? Wo bist du, Marie?
  • Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt