Песня «Alle Fragen»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr

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  • Da, da, da, da Ich muss mich zwingen ein paar Stunden keine Nachrichten zu lesen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles anders sein Oder bild' ich mir das ein? Oder bild' ich mir das ein? Da, da, da, da Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus fällt der letzte Vorhang aus Die Nachrichten rennen dem Algorithmus hinterher Wenn in Moria die Zelte brennen, dann sieht das niemand mehr Ich muss mich zwingen ein paar Stunden mein Handy wegzulegen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles, alles anders sein Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus ist Requisitenausverkauf Oder bild' ich mir das ein, oder bild' ich mir das ein? Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau
  • Ich weiß ich hab’ gesagt Ich bin heute am Start Aber ich komm nicht klar und da Wo ich schon tausendmal war Will ich heute nicht hin Weil da immer die gleichen Leute sind Und weil ich müde bin Müde, müde, müde bin Und weil ich müde bin Weil ich müde, müde, müde bin Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich bin noch immer so müde von gestern Und suche bei Netflix nach einem Western Die Jungs mit Revolvern helfen vergessen Dass man trinkt um zu vergessen Mein Magen sagt ich müsste was essen Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Ich bin noch immer so müde von gestern Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Suche bei Netflix nach einem Western Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich geh’ heut nicht mehr tanzen Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus
  • Der Tag beginnt im Spiegel Müde Augen werden wach geschminkt Die Lippen rot wie Ziegel Und dann der Kaffee, den sie jeden Morgen trinkt Und sie trägt blau und gelb Sie sagt, sie wär' so gern' festangestellt Sie sagt: «Die Welt ist kleiner Wenn du jeden Tag fliegst» Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Und nach jeder Landung Ist sie das Lächeln in der Brandung Zwischen Tausend Passagieren, die nicht warten wollen Auf die Passkontrollen und den Zoll Und dann drei Stunden Aufenthalt Und Jenny trinkt den Kaffee kalt Und sie googlet Panama Vor zwei Jahren war sie mal 10 Minuten da Oh, Panama Oh, Panama (Panama) Oh, oh, oh Panama (Panama) Oh, oh, oh Panama (Panama) Oh, wie schön ist Panama (Panama) Jenny, Jenny, Wolkenreiter Ist einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Willkommen an Bord Willkommen an Bord Willkommen an Bord Willkommen an Bord Jeden Tag 10.000 Meilen über dem Meer Sie sagt sie kommt manchmal nach Hause Und weiß nicht mehr woher Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Willkommen an Bord
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr
  • Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt