Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Du hast jetzt neue Leute, die dich besser kennen Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du hast jetzt neue Leute! Die dich besser kennen! Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Rote Augen, langes Haar Wenn wir uns sehen, dann ist das immer nur ‘ne Stunde Um elf willst du schon gehen, und holst die letzte Runde Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Ich hab dir nie verziehen Einfach wegzuziehen Ich hab dich nicht mal angeschrien Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Breites Grinsen, langes Haar Und manchmal sehen wir uns bei Leuten, die wir beide kennen Aber anstatt wegzurennen, schauen wir uns heimlich an Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Wohin ich geh, sag ich nicht mehr Dir fällt bestimmt das Fragen schwer
I am sitting in the morning
At the diner on the corner
I am waiting at the counter
For the man to pour the coffee
And he fills it only halfway
And before I even argue
He is looking out the window
At somebody coming in
"It is always nice to see you"
Says the man behind the counter
To the woman who has come in
She is shaking her umbrella
And I look the other way
As they are kissing their hellos
I'm pretending not to see them
Instead I pour the milk
Oh no, it is always nice to see you
It is always nice to see you
It is always nice to see you
It is always nice to see you
It is al-al-always nice
Al-al-always nice
It is always nice to see you
Always nice to see you
It is al-al-always nice
Oh it is al-al-always nice
Oh it is always nice to see you
Always nice
It is always nice to see you
Oh it is always nice to see you
Always nice to see you
Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind
In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons, halb ausgepackt Und die Wand ist nackt Und über mir trinken lauter laute Leute Bier bis kurz nach vier Und ich bin abgefuckt Und die Matratze kratzte in der ersten Nacht Ohne Lattenrost Ich krieg noch keine Post Ummelden ist noch mehr Stress Gut, dass ich das eh vergess’ In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons Und ich weiß nicht, was ich als erstes machen soll In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer Jede Nacht werd ich wach Weil ich die neuen Geräusche um mich rum nicht richtig kenne Und wenn ich endlich penne Ist schon wieder hell am Morgen und ich hab die gleichen Sorgen wie am Tag zuvor Ich muss tausend Sachen machen Und ich nehm’ mir viel zu viel vor Ich hab nur ausgepackt, nicht eingeräumt Ich hab im leeren Raum geträumt, wie es wohl aussehen könnte Und jetzt hilft mir die Glühbirne beim Sachen suchen Weil ich die festen Plätze erst noch finden muss In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons Und ich weiß nicht, was ich als erstes machen soll In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer
Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen
Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen!
Ich nehme keine Drogen
Und in der Schule war ich auch
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich wollte nicht, dass du es weißt
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer noch du
Zu Hause bist immer nur du
Du hast mich abgeholt und hingebracht
Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht
Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht
Wir waren in Prag, Paris und Wien
In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich habe aufgehört, mich das zu fragen
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer nur du
Zu Hause bist immer noch du
Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich