Песня «Schon krass»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt

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  • Ich esse einen Apfel in der Sonne, halb neun für mich sehr früh Ich trinke einen Kaffee im Schatten meiner Jalousie Ich geh' manchmal spazier'n von der Küche in den Flur Und ich genieße die Natur im Innenhof Und ich treff' mich gern' mit Freunden in Chatverläufen Nett, dass du anrufst Nett, dass du fragst, wie's mir geht Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Weißt du noch? Ja, das dacht' ich auch Ich hatte gestern einen langen Traum Und dir und mir auf einem Boot Das Meer so groß, wir beide klein Der Himmel rot im Abendsonnenschein Und wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Und wurden wachgeküsst vom Spätsommerregen Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Du hast mich wachgeküsst im Spätsommerregen
  • Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen! Ich nehme keine Drogen Und in der Schule war ich auch Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich wollte nicht, dass du es weißt Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer noch du Zu Hause bist immer nur du Du hast mich abgeholt und hingebracht Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht Wir waren in Prag, Paris und Wien In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich habe aufgehört, mich das zu fragen Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer nur du Zu Hause bist immer noch du Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich
  • Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen! Ich nehme keine Drogen Und in der Schule war ich auch Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich wollte nicht, dass du es weißt Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer noch du Zu Hause bist immer nur du Du hast mich abgeholt und hingebracht Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht Wir waren in Prag, Paris und Wien In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich habe aufgehört, mich das zu fragen Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer nur du Zu Hause bist immer noch du Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich
  • Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr