Песня «Interlude»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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  • Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Und du tanzt nicht mehr wie früher Und du und deine Freunde Ihr seid alle am studieren Und ihr wartet drauf Dass irgendwas passiert Hast du überhaupt ‘ne Ahnung Wo du grade stehst? Du verschwendest deine Jugend Zwischen Kneipen und WGs Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und tanzt nicht mehr wie früher Und manchmal wirst du melancholisch Im Straßenlaternenlicht Am Wochenende gehst du feiern Und machst dich natürlich dicht Und du hältst deine Träume absichtlich klein Um am Ende nicht enttäuscht zu sein Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und du tanzt nicht mehr wie früher Und du sagst immer, dass liegt alles nicht an dir Und bestellst dir noch ein Bier Und wenn ich dich dann frage, was du werden willst Sagst du immer nur, „ich weiß nicht Hauptsache nicht Mitte 30 Hauptsache nicht Mitte 30“ Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und tanzt nicht mehr wie früher Und du wirst 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr
  • So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sеin So wird es nie wiedеr sein So wird es nie wieder sein
  • Licht, Licht, überall Licht, die Augenlieder schützen nicht. Licht, Licht, überall Licht, nur ich allein kann es sehen, es leuchtet nur für mich. Schwarz, schwarz, alles ist schwarz, wie die Nacht. Die Nacht, die Nacht und ich lieg wieder nur wach. Wach, wach, wach nur ich alleine kann ihn hören. Nur ich höre den Krach. Nichts, nichts, nichts was da ist, was mich hier fertig macht. Nichts, nichts, nichts was mich drückt, viel was mich wacher macht. Und der Mond, der Mond, der Mond, der ganz beschissen am Himmel thront. Und die Nacht, die Nacht, die Nacht, die mich für all die Tage belohnt. Lasst die Gedanken weiter tanzen. Bewegt euch im Kreis und dreht euch immer schneller. Lasst die Gedanken weiter tanzen. Vom Dach bis zum Keller, rockt den Plattenteller. Lasst die Gedanken weiter tanzen. Источник teksty-pesenok.ru Runde für Runde und Nacht für Nacht. Lasst die Gedanken weiter tanzen. Wer weniger schläft ist länger wach. Links Lärm, rechts steck ich drin im Kissen. Vor mir der leere Blick in meinem Gewissen. Rein, rein, so soll es sein. Doch trotzdem schlaf ich nicht ein. Ihr schlagt mich kurz und klein. Strom, Strom, ich stehe unter Strom, missachte jede Norm. Ihr peitscht mich so nach vorne. Die Nacht ist rum und draußen wird Tag. Den ich so gar nicht mag. Let's go Party. Tango nach links, Pogo nach rechts. Rappt von mir aus um den Block und Rockt die 1000 Nerven. Swingt wenn ihr singt, bisder letzte Ton erklingt. Bis der Wahnsinn meiner Seele, sein altes Tanzbein schwingt.
  • Ich weiß ich hab’ gesagt Ich bin heute am Start Aber ich komm nicht klar und da Wo ich schon tausendmal war Will ich heute nicht hin Weil da immer die gleichen Leute sind Und weil ich müde bin Müde, müde, müde bin Und weil ich müde bin Weil ich müde, müde, müde bin Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich bin noch immer so müde von gestern Und suche bei Netflix nach einem Western Die Jungs mit Revolvern helfen vergessen Dass man trinkt um zu vergessen Mein Magen sagt ich müsste was essen Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Ich bin noch immer so müde von gestern Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Suche bei Netflix nach einem Western Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich geh’ heut nicht mehr tanzen Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus