Песня «Sieben Jahre»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Du fragst dich immer noch Du fragst dich immer noch Was wäre wenn, was wäre wenn Und du weißt auch Und du weißt auch Dass keiner eine Antwort kennt Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Vor sieben Jahren Vor sieben Jahren Hast du sie das letzte Mal gesehen Aber was war, is’ Aber was war, is’ Für dich noch immer wunderschön Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus

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  • In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons, halb ausgepackt Und die Wand ist nackt Und über mir trinken lauter laute Leute Bier bis kurz nach vier Und ich bin abgefuckt Und die Matratze kratzte in der ersten Nacht Ohne Lattenrost Ich krieg noch keine Post Ummelden ist noch mehr Stress Gut, dass ich das eh vergess’ In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons Und ich weiß nicht, was ich als erstes machen soll In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer Jede Nacht werd ich wach Weil ich die neuen Geräusche um mich rum nicht richtig kenne Und wenn ich endlich penne Ist schon wieder hell am Morgen und ich hab die gleichen Sorgen wie am Tag zuvor Ich muss tausend Sachen machen Und ich nehm’ mir viel zu viel vor Ich hab nur ausgepackt, nicht eingeräumt Ich hab im leeren Raum geträumt, wie es wohl aussehen könnte Und jetzt hilft mir die Glühbirne beim Sachen suchen Weil ich die festen Plätze erst noch finden muss In meinem neuen Zimmer stehen noch immer die Kartons Und ich weiß nicht, was ich als erstes machen soll In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer In meinem neuen Zimmer
  • Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen! Ich nehme keine Drogen Und in der Schule war ich auch Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich wollte nicht, dass du es weißt Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer noch du Zu Hause bist immer nur du Du hast mich abgeholt und hingebracht Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht Wir waren in Prag, Paris und Wien In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich habe aufgehört, mich das zu fragen Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer nur du Zu Hause bist immer noch du Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich
  • Jeden Morgen war ich warm und wurde kalt Und die Geräuschgewalt hat mir ins Ohr gebissen Und ich frage mich, wann werd’ ich alt Und hab’ ich überhaupt ‘n Gewissen Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Jeden Morgen klagt mein Magen Und der Spiegel spricht mich schuldig Und mein Kopf stellt tausend Fragen Und wird langsam ungeduldig Er wird langsam ungeduldig Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Jeden Morgen bin ich heiser bis wolkig Und der Winter verfolgt mich Und ich fülle in Sekunden meinen Bauch Mit Kaffee und Zigarettenrauch Und dann geh’ ich, weil mich irgendwas treibt Obwohl ich weiß, dass mein Kopf noch lange liegen bleibt Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen
  • [Songtext zu „So laut so leer“] [Strophe 1] Wenn ich wüsste, was ich tun kann Würd' ich das dann tun? Ich frag' mich „Worauf wart' ich?“ Vielleicht fehlt mir der Mut Es sind immer die gleichen geblieben Die Worte, die ich biege Die Worte, die wir geben und kriegen Die Worte, die wir immer wieder biegen [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolеn Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mеhr, ich will mehr, ich will mehr [Strophe 2] Wenn ich mich selbst veränder', fühlt es sich so an Als würde ich mich selbst besiegen Weil ich merke, was ich tun kann Anstatt mich selber zu belügen Mit den Worten, die wir geben und kriegen Mit den Worten, die wir biegen [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolen Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolen Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr
  • Schlagschatten fallen auf mein Gesicht Ich sitz’ im Zug und schreibe Ich seh’ Bahnhofshallen im Sonnenlicht Und die, die darauf warten, zuzusteigen Ich glaube ich habe schon wirklich sehr lange Nur aus dem Fenster geschaut Besonders am Abend hat jeder Gedanke Den ich hab die Farbe Blau Die Tage zählen und untertauchen Sind kein Neuanfang, nur ein Ende Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Die Landschaft ist weit, zieht an mir vorbei Ich werde ganz langsam müde Vielleicht schlaf’ ich ein und träum’ von der Zeit Die mir noch bliebe Ich will Karten zählen und eine rauchen und Anfangen mein Blatt zu wenden Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne scheint rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen