Песня «Schon krass»
исполнителя AnnenMayKantereit.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt

Другие песни исполнителя:

  • [Strophe 1] Ich schlafe und träume Ich träum' in letzter Zeit so viel Und keiner meiner Träume War ein Traum, der mir gefiel Ich schlafe und träume Von so vielen Dingen Und ich hab' mich nie getraut Über meine Träume zu singen [Refrain] Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Nur wegen dir [Bridge] Woo, uhh, uh Woo, uhh, uh [Strophe 2] Ich träume, ich laufe Ich träum', ich lauf' so schnell ich kann Und dann ist da eine Straße Ohne Licht und dann fängt es zu regnen an Und neben mir mein Bruder Und er trägt ein FC-Trikot Und er sagt zu mir, am Ende Sind wir allein und ziemlich tot Und ich sag' [Pre-Refrain] Wenn man das so sieht, dann ist das wirklich so Wenn man das so sieht, dann ist das wirklich so Wenn man das so sieht, dann ist das— [Refrain] Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Nur wegen dir [Outro] Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Nur wegen dir
  • Ich hab’ gedacht, ich hab’ sie abgehängt Aber sie holt mich immer wieder ein Sie tut mir bis heute weh Und hat mich so oft abgelenkt Vielleicht brauch’ ich noch mehr Zeit Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will der ganzen Scheiße nicht nochmal begegnen Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich liebe meine Freunde Und wie wir miteinander sind Trotzdem muss ich möglichst schnell irgendwo anders hin Irgendwo, wo im Winter die Sonne scheint Wo ich allein und ohne Vergangenheit von vorne anfangen kann Vielleicht lerne ich irgendwann, verzeihen Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr
  • Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Manchmal denke ich, die Welt ist ein Abgrund Und wir fallen, aber nicht allen fällt das auf Und so nimmt alles, alles seinen Lauf Mein bester Freund ist viel zu jung gestorben Und schon so lange hab' ich keine Mutter mehr Meistens fehlen mir dafür die Worte Und wenn sie kommen, dann weiß ich nicht, woher Und wärst du hier, wüsste ich, für wen Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Ich glaub', mein Blick ist vom Vorrüberzieh'n der Städte So müde, dass er nichts mehr hält Mir ist, als ob es tausend Städte gäbe Und hinter tausend Städten keine Welt Aber die ist ja eh 'nen Abgrund Und wir fallen, ich glaub, mir gefällt's Und ich weiß jetzt, alles dreht sich Alles dreht sich, wenn du dich verliebst Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, wo bist du? Wo bist du, Marie?
  • Schlagschatten fallen auf mein Gesicht Ich sitz’ im Zug und schreibe Ich seh’ Bahnhofshallen im Sonnenlicht Und die, die darauf warten, zuzusteigen Ich glaube ich habe schon wirklich sehr lange Nur aus dem Fenster geschaut Besonders am Abend hat jeder Gedanke Den ich hab die Farbe Blau Die Tage zählen und untertauchen Sind kein Neuanfang, nur ein Ende Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Die Landschaft ist weit, zieht an mir vorbei Ich werde ganz langsam müde Vielleicht schlaf’ ich ein und träum’ von der Zeit Die mir noch bliebe Ich will Karten zählen und eine rauchen und Anfangen mein Blatt zu wenden Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne scheint rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen