Песня «Vielleicht Vielleicht»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Es ist so leicht ehrlich zu dir zu sein Es ist so einfach, wenn ich sage, „nein“ Oder: „Ich bin noch nicht so weit“ Du gibst mir Zeit Und du bist süß Wie du aussiehst, wenn du genießt Dass es im Winter endlich schneit Du magst jede Jahreszeit Und morgens muss ich lächeln Weil mich deine Küsse wecken Und dann merk’ ich, es ist leicht Weil dir so wenig reicht Du gibst mir Zeit Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Es ist so schön Dir zuzusehen Wenn du duschen gehst Und dann vor mir stehst Und sagst: „Es wird ein langer Tag“ Und wenn du mich dann fragst Was wir heut Abend machen Und wir zwischen Küssen lachen Dann merk’ ich, es ist leicht Weil dir so wenig reicht Du gibst mir Zeit Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Weil du siehst, was ich sonst niemandem zeige Ich kann dir erzählen, was ich mir selbst verschweige Und ich will, dass es für immer so bleibt Und ich glaube, das geht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Und ich will, dass es für immer so bleibt Und ich glaube, das geht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht

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  • Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt sich messen zu müssen Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt es besser zu wissen Sogar beim Küssen Sogar beim Küssen
  • Immer wieder schön, dich wieder zu sehen Wird immer schlimmer, wenn du gehst Am Bahnhof stehst, um den Zug zu nehmen Sich lang' nicht wiedersehen Wird schon irgendwie gehen Macht manchmal traurig Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Mit 'nem kleinen Balkon Immer wieder Warten, in leisen Telefonaten Worauf genau, weiß ich nicht, vielleicht auf dein Gesicht Erzähl mir von dir, um mich abzulenken Wenn das traurige Gedanken denken beginnt Beide blind, jeder auf seine Weise Schisser Vertrauen ist gut, Kontrolle für Besserwisser Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Mit 'nem kleinen Balkon Unsere Telefonate haben kein Ende aus und gut Gab es nie legst du als Erste auf Meinem Hochbett liegt ein Bild von dir Unsere Telefonate haben kein Ende aus und gut Gab es nie legst du als Erste auf Meinem Hochbett liegt ein Bild von dir Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Ich würde auch manchmal morgens Brötchen holen
  • Hast du die ander'n geseh'n Wie schnell die sind? Und was hast du gedacht? Dass das nich' so gut kannst? Ganz normale Angst Bist du manchmal wütend? Und die Wut kommt in Schüben Hörst du deine eigenen Lügen? Eine Minute zu spät Das ist Schmerz, der vergeht Kannst du dich an etwas nicht mehr erinnern Obwohl du weißt, es ist passiert? Und manchmal wirst du davon in die Luft gesprengt Das ist Trauma, lange her, verdrängt Hast du dich im Rausch selbst aufgegeben? Alles gеtrunken und alle geküsst Allеs getrunken und alle geküsst Ich weiß auch nicht, was das ist Magst du die Gedanken? Daran, wie es war An diesem einen Abend Vor so vielen Jahr'n Magst du die Gedanken? Daran, wie es war An diesem einen Abend Vor so vielen Jahr'n Wenn das Foto wieder vor dir liegt Und du darin das gestern siehst Das ist Melancholie Siehst du die ander'n? Schau dich mal um Hast du die Menge vermisst? Fragst du dich warum? Weißt du noch, wie's ist? Wenn tausend Stimmen singen Und die Funken überspring'n Du warst geborgen und dir war angenehm kühl Das ist das ozeanische Gefühl
  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr
  • Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind